Johann Heinrich Jung, genannt Stilling – Mein Heiland, mein Erlöser!

Mein Heiland, mein Erlöser!
Blick unsre Sehnsucht an!
Sie wird nun immer größer
Auf unsrer Pilgerbahn.
Uns hüllt der Dämmrung Schleier
In tiefes Trauern ein;
Wann athmen wir doch freier?
Wann wirst du bei uns sein?

Wir harren schon so lange,
Und du erscheinst noch nicht;
Im Harren wird uns bange,
Wir sehnen uns nach Licht.
Des Irrsals dunkle Schatten
Umgeben uns mit Macht.
Ach, stärk uns! Wir ermatten
In dieser öden Nacht.

Mit neuem Muth beseelet,
Gehn wir und fürchten nichts;
Du hast uns ja erwählet
Zu Bürgern deines Lichts.
Du wirst uns nicht verlassen;
Begleit uns ungesehn
Auf unsern Pilgerstraßen!
Wohl uns! es wird geschehn!

Nur Dulden, Lieben, Leiden
Sei unsre enste Pflicht;
Mit Wachen, Beten, Streiten
Verirren wir uns nicht.
Und bleibst du noch so lange,
Wohlan! wir harren dein;
Wird uns zuweilen bange,
So wirst du uns erfreun.

Und eh wirs uns versehen,
Wohl uns! so bist du da!
Auch jetzt schon, ungesehen,
Bist du uns innig nah.
Ach! könnten wirs empfinden,
Wir glücklich wären wir!
Ach! richte doch uns Blinden
Die Augen recht zu dir!

Und öffne sie zum Sehen
In deinem reinen Licht!
Erhör doch unser Flehen,
Du weiß, was uns gebricht!
Dann wandern wir aufs Neue,
Und fassen hohen Muth
Mit felsenfester Treue;
So gehts am Ende gut!

Evangelische Liederfreude
von Ferdinand Bäßler
Berlin, 1853.
Verlag der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei

Johann Jakob Rambach – Dein Mittler kommt

Dein Mittler kommt, auf! blöde Seele,
Die Moses Fluch und Donner schreckt,
Die in der bangen Trauerhöhle
In Fesseln trüber Schwermuth steckt:
Der Fluch vergeht, die Bande springen,
Es reißen Satans feste Schlingen,
Die den befangnen Geist beklemmt:
Du kannst nun Heil und Freiheit hoffen,
Gott ist versöhnt, sein Schloß steht offen
Dein gnadenvoller Mittler kommt.

Dein Lehrer kommt, laß deine Ohren
Auf sein Mund gerichtet sein;
Er zeigt den Weg, den du verloren,
Er flößt dir Licht und Wahrheit ein:
Was unter dunkeln Schatten stecket,
Das hat dir dein Prophet entdecket,
Er hat das Reich der Nacht gehemmt;
Er klärt dir auf des Vaters Willen,
Er giebt dir Kraft, ihn zu erfüllen:
Dein weisheitreicher Lehrer kommt.

Dein König kommt, doch ohne Prangen;
Sein Aufzug ist an Armuth reich;
Auf! deinen Fürsten zu empfangen,
Der dir an tiefster Schwachheit gleich:
Komm, Hand und Scepter dem zu küssen,
Der dich wird so zu schützen wissen,
Daß dich kein Angststrom überschwemmt;
Thu wie getreue Unterthanen,
Komm her und schwör bei seinen Fahnen:
Dein längst verlangter König kommt.

Dein Alles kommt, dich zu ergötzen;
Dein höchstes Gut ist vor der Thür;
Wer dieses Gut weiß recht zu schätzen,
Vertauschet gern die Welt dafür:
So greif denn zu mit beiden Händen,
Da dich, o Geist, von allen Enden
Der Gnaden Fülle überschwemmt.
Nimm weg den Damm, thu auf die Thüren,
Laß dich zu nehmen willig spüren:
O armes Nichts, dein Alles kommt.

Evangelische Liederfreude
von Ferdinand Bäßler
Berlin, 1853.
Verlag der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei

Georg Weissel – Macht hoch die Thür

Macht hoch die Thür,  die Thor macht weit!
Es kommt der Herr der Herrlichkeit,
Ein König aller Königreich,
Ein Heiland aller Welt zugleich,
Der Heil und Leben mit sich bringt;
Derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer, reich von Rath!

Er ist gerecht, ein Helfer werth,
Sanftmüthigkeit ist sein Gefährt,
Sein Königsthron ist Heiligkeit,
Sein Scepter ist Barmherzigkeit;
All unser Noth zum End er bringt,
Derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott, mein Heiland groß von That!

O wohl dem Land, o wohl der Stadt,
So diesen König bei sich hat!
Wohl allen Herzen insgemein,
Da dieser König ziehet ein!
Er ist die rechte Freudensonn,
Bringt mit sich lauter Freud und Wonn.
Gelobet sei mein Gott, mein Tröster früh und spat!

Macht hoch die Thür, die Thor macht weit,
Eur Herz zum Tempel zubereit;
Die Zweiglein der Gottseligkeit
Steckt auf mit Andacht, Lust und Freud;
So kommt der König auch zu euch,
Ja Heil und Leben mit zugleich.
Gelobet sei mein Gott, voll Rath, voll That, voll Gnad!

Komm, o mein Heiland, Jesu Christ,
Meins Herzens Thür dir offen ist;
Ach zeuch mit deiner Gnaden ein,
Dein Freundlichkeit auch uns erschein.
Dein heilger Geist uns führ und leit
Den Weg zur ewgen Seligkeit:
Dem Namen dein, o Herr, sei ewig Preis und Ehr!

Evangelische Liederfreude
von Ferdinand Bäßler
Berlin, 1853.
Verlag der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei

Benjamin Schmolck – Hosianna Davids Sohn

1.) Hosianna Davids Sohn,
Meinem teuren Gnadenthron!
Er, der Helfer in der Not,
Hilft auch mir in Not und Tod.

2.) Hoch gelobet sei nun Gott,
Er macht unsern Feind zu Spott.
Hochgelobet sei der Held,
Der sich bei uns eingestellt.

3.) Er stellt sich, uns zu erfreun
Auf des Herren Namen ein.
Bei uns, die wir Sünder sein,
Tritt der Sünder Heiland ein.

4.) Hosianna in der Höh‘!
Gott reißt uns aus allem Weh.
Ihm sing alle Christenheit:
Hosianna, weit und breit.

Karl Johann Philipp Spitta – Du, dess‘ Zukunft einst erflehten

1.) Du, dess‘ Zukunft einst erflehten
Tausende in Israel:
Du bist unter uns getreten,
Christus und Immanuel!
O, der teuren Gnadenzeit!
Nun ist allen Heil bereit,
Nun soll keiner hilflos klagen,
Keiner hoffnungslos verzagen.

2.) Sel’ge Zeit! O, wie vor Alters
Man nach Dir Verlangen trug, –
Wie die Saiten seines Psalters
David so voll Sehnsucht schlug, –
Wie nach Dir einst ausgeschaut,
Sich gesehnet still und laut
Unter Seufzen und Gebeten
Die Gerechten und Propheten!

3.) Gott sei Dank! Nun ist geschehen,
Nun aus Gnaden uns gewährt,
Was so viele hier zu sehen
Und zu hören einst begehrt.
Gotes Rat ist nun enthüllt
Und zu unserm Heil erfüllt
Jetzt der Väter heiße Bitte:
Christus ist in unsrer Mitte!

4.) Aber der der Welt erschienen,
Wie vom Vater er gesandt,
Wandelt mitten unter ihnen,
Vielen fremd und unbekannt.
Unbeachtet lässt man Ihn
Seinen Weg vorüberziehn.
Ruft er, will man ihn nicht hören,
Lässt in Sünden sich nicht stören.

5.) Und Er klopft an manche Pforte,
Suchet Eingang hier und dort,
Grüßt sie mit holdsel’gem Worte,
Doch man weist Ihn schnöde fort.
Wer nicht fühlt, was ihm gebricht,
Dem gefällt der Helfer nicht.
Wer nicht in sein Herz will gehen,
Lässt den Heiland draußen stehen.

6.) Kennt ihr Ihn, der, uns zu retten,
Von dem Thron des Vaters kam,
Und damit wir Frieden hätten,
Unsre Strafe auf sich nahm?
Lebt ihr als Sein Eigentum
Ihm zur Ehre und zum Ruhm?
Seid ihr auch schon angeschrieben
Unter denen, die Ihn lieben?

7.) Ließt ihr Ihn das Herz gewinnen?
Nahmt ihr euch sein sanftes Joch?
Ist sein Reich bei euch darinnen
Oder widerstrebt ihr noch?
Sagt, wem dient ihr überall:
Christo oder Belial?
O, singt Christo: Hosianna!
Er allein hat Lebensmanna.

8.) Hosianna, sei willkommen,
Christe, kehre bei uns ein!
Du sollst von uns aufgenommen,
Herzlich aufgenommen sein.
Sieh, zum Eingang öffnen wir
Freudig unsre Herzen Dir.
Komm denn, komm darin zu wohnen,
Ja, als König drin zu thronen!

9.) Ach, es hat uns nur zu lange
Schon die Sünde übermocht,
Und mit unbesiegtem Zwange
Leib und Seele unterjocht.
Wie war aller Kampf und Krieg
Gegen sie doch ohne Sieg!
Du nur kannst uns von dem Bösen
Ganz und ewiglich erlösen.

10.) Drum, wie Dir das Reich verheißen,
Nimm das Reich bei uns auch ein.
Denn dem Starken uns entreißen,
Kann der Stärkere allein.
Mach uns selig, Gottes Sohn,
Sammle deiner Liebe Lohn,
Bis Dir untertänig werden
Alle Reiche hier auf Erden!

Johann Friedrich Starck – Dieses ist die Freuden-Zeit

Dieses ist die Freuden-Zeit,
Die uns GOtt jetzt schencket,
Da man an die Herrlichkeit,
Höchst erfreut gedencket,
Daß mein JEsus uns zu gut,
In die Welt gekommen,
Und der Menschen Fleisch und Blut,
Hat an sich genommen.

Ein Gefangner freuet sich,
Wann er los gegeben,
JEsus schenckt uns gnädiglich,
Für den Tod, das Leben,
Macht uns frey von Höllen-Pein,
Und vons Satans Ketten,
Will auch unser Bürge seyn,
Um uns zu erretten.

Ist ein Schuldner voller Freud,
Wann die Schuld erlassen:
Und wer kan die Seeligkeit,
Ohne Glauben fassen,
Daß GOtt will an unsre Schuld,
Nimmermehr gedencken,
Ja uns seine Lieb und Huld,
All in JEsu schencken.

Wird ein armes Kind erhöht,
Von dem Bettel-Orden,
Daß es bey dem König steht,
Und sein Kind ist worden,
So sind wir durch GOttes Kind,
Alle GOttes Erben,
Die nun um und bey ihm sind,
Hier und in dem Sterben.

Sey willkommen, GOttes Lamm!
O was schöne Gaben,
Schenckt uns unser Bräutigam,
Die wir hier schon haben:
Dessen freut sich unsre Seel,
Was wird uns noch geben,
JEsus, der Immanuel,
Dort im Freuden-Leben?

Johann Friederich Starcks gewesenen Evangelischen PRedigers und Consistorial-Raths zu Franckfurt am Mayn. Sämmtliche noch nie gedruckte Lieder. Gesammlet und herausgegeben von M. Johann Jacob Starck. Franckfurt und Leipzig bey Friedrich Christian Kochendörffer. 1767.

Burkard Waldis – Gott lob, dass wir die Gottes Kraft

1.) Gott lob, dass wir die Gottes Kraft
In aller Welt jetzt sehen.
Sein Wille das Evangeli schafft
Und müssen’s lan geschehen.
Ob man jetzt tob und mach’s auch grob,
Schafft’s dennoch seinen Willen.
Man lauf, man renn‘, man köpf‘, men brenn‘
Wird’s g’wisslich niemand stillen,
Es muss sein Lauf erfüllen.

2.) All, die sich aber geben drein,
Und lassen’s fröhlich walten,
Sollen von Sünden werden rein
Und durch dasselb‘ erhalten.
Die ihre Herz‘ nicht dort hinwärts
Nach loser Lehre biegen,
Nicht sein bereit zu falschem Eid,
Die werden dadurch siegen,
Sünd‘, Tod und Höll‘ betrügen.

3.) Sie soll’n den Segen von dem Herrn
Und G’rechtigkeit empfangen.
Gott wird sein Heil an den‘ vermehrn,
Die danach tun verlangen.
Des Herrn Geschlecht bleib allzeit recht,
Die seinem Wort nachjagen,
Tut ihn‘ zu Stund‘ sein‘ Willen kund,
Wenn’s ihm fleißig nachfragen.
Niemand wird sie verklagen.

4.) Darum, ihr Herrn, wollt‘ wacker sein,
Eu’r Tor macht hoch und weite.
Es zieht der Ehrenkönig ein,
Der mächtig ist im Streite.
Ob jemand zagt, weiter nachfragt,
Wollt ihn halten verdächtig,
Dem sag’n wir, dass sich drauf verlass,
Er ist der König mächtig,
Im Streit stark, g’waltig, prächtig.

5.) Drum tut frisch fröhlich auf eu’r Tor,
Es soll euch sein eu’r Schaden.
Der Ehrenkönig ist davor,
Er kommt mit großen Gnaden.
Fragt weiter nicht und seid bericht,
Er ist der Ehrenkönig.
Der rechte Gott, Herr Zebaoth,
Seid ihm nicht widerspännig
Und seid ihm untertänig.

6.) Dess dank’n wir Gott für solche Gnad
Und woll’n an ihm nicht zagen,
Der uns so hoch begnadet hat
Jetzt in den letzten Tagen,
Durch Jesum Christ, der für uns ist
Zum Opfer übergeben,
Vergoss sein Blut, uns all’n zu gut,
Auf dass wir in ihm leben,
Ewig in Freuden schweben.

Ernst Christoph Homburg – Kommst Du!

KOmmst du! kommst du Licht der Heyden!
Ja, du kommst und säumest nicht!
weil du weist was uns gebricht;
O du starcker Trost im Leyden!
JEsu! meines Hertzens Thür,
steht dir offen, komm zu mir

Ja, du bist bereits zugegen,
du Welt-Heyland, Jungfer-Sohn!
meine Sinnen spühren schon
deinen Gnaden-vollen Seegen!
deine Wunder-Seelen Krafft,
deine Frucht und Hertzens-Safft.

Adle mich durch deine Liebe,
JESU! nimm mein Flehen hin,
schaffe, daß mein Geist und Sinn
sich in deinem Lieben übe;
sonst zu lieben dich mein Licht,
steht in meinen Kräfften nicht.

JEsu, rege mein Gemüthe,
JEsu, öffne mir den Mund,
daß dich meines Hertzens Grund
innig preise für die Güte,
die du mir, O Seelen-Gast!
Lebens-Zeit erwiesen hast.

Laß durch deines Geistes Gaben,
Liebe, Glauben und Geduld,
durch Bereuung meiner Schuld,
mich zu Dir seyn hoch erhaben:
Dann so will ich für und für
Hosianna singen Dir.

Altdorffische neu eingerichtete Lieder-Tafel. Altdorff 1734.

Heinrich Held – GOtt sey Danck durch alle Welt

Gott sey Danck, durch alle Welt,
der sein Wort beständig hält,
und der Sünder Trost und Rath,
zu uns hergesendet hat.

Was der alten Vätter Schaar,
höchster Wunsch und Sehnung war,
und was sie geprophezeit,
ist erfüllt nach Herrlichkeit.

Zions Hülf und Abrams Lohn,
Jacobs Heil, der Jungfraun Sohn!
der wohl zweygestammte Held
hat sich treulich eingestellt.

Sey willkommen, O mein Heil!
Hosianna, O mein Theil
Richte du auch eine Bahn
Dir in meinem Herzen an.

Zeuch, du Ehren-König, ein,
Es gehöret dir allein;
mach es, wie du gerne thust,
rein von allen Sünden-Wust.

Und gleichwie dein Zukunft war,
voller Sanfftmuth, ohn Gefahr;
also sey auch jederzeit
deine Sanfftmuth mir bereit.

Tröste, tröste meine Sinn,
weil ich schwach und blöde bin,
und des Satans schlaue List
sich zu hoch für mich vermißt.

Tritt den Schlangen-Kopf entzwey,
daß ich aller Aengsten frey,
dir und Glauben um und an,
seelig bleibe zugethan.

Daß wann du, du Lebens-Fürst,
prächtig wiederkommen wirst,
ich dir mög entgegen gehn,
und für dir gerecht bestehn.

Altdorffische neu eingerichtete Lieder-Tafel. Altdorff 1734.

Jeremias Rösler – Auf mein Herz

Auf! mein Hertz und du mein Sinn,
werffe das, was eitel, hin;
komm! empfange deinen Freund,
der es treulich mit dir meynt.

Sieh‘, es kommt von seinem Thron
Zions Hülff, des Höchsten Sohn,
der allein dich heilen kann,
kommt und nimmt sich deiner an.

Eilet, dann er rufft dir zu:
Komm! mein Freund, und suche Ruh
bey mir, der ich jederzeit
dir zu helffen bin bereit.

Herr! ich komme, O mein Liecht!
du mein Schutz, du Zuversicht!
meiner Seele bester Theil,
du mein Leben, Schmuck und Heil.

O! wie freundlich bist du doch,
der du mich aus Satans Joch
und aus düstrer Höllen-Nacht,
zu erlösen hast bedacht.

Du lässt deines Vatters Schoß,
wirst ein Kind und machst mich groß,
daß ich mög in jenem Port
bey dir leben fort und fort.

Du warst niedrig und gering,
da das Volk dich einst empfieng,
ach! so gib HErr, daß auch ich,
in der Demut ehre dich.

Weil in mir des Adams Art,
bin ich annoch schwach und zwart,
sträkre mich, damit ich dir,
möge leben für und für.

Sende deinen Gnaden-Geist,
der der Blöden Tröster heist,
der mich leite von der Welt,
hin in jenes Freuden-Zelt.

Rette mich aus Satans List,
die mir offt entgegen ist,
lehre, wie ich Glaubens voll,
meinen Wandel führen soll.

Wann ich ringe mit dem Tod;
Ach! so tröste mich mein GOtt!
Gib, daß deiner Zukunfft Schein
mög mein Licht und Labsal seyn.

Altdorffische neu eingerichtete Lieder-Tafel. Altdorff 1734.