Arnold, Gottfried – Eines in Allem.

So oft ein Blick mich aufwärts führet,
Und meinen Geist einen Strahl berühret,
Der von Zions Glanz ausgeht:
Will mein Herz zu enge werden,
Weil’s auf Erden
Schon in Himmelskraft ersteht.

Da bin ich in die Höh‘ geflogen,
Und schon zu jener Welt gezogen;
Alles wird mir viel zu klein,
Dass die Seele Raum da hätte,
Denn die Stätte
Muss ein weiter Himmel sein.

Was sollen mir denn nun die Sachen,
Die ein Gemüt von Unruh machen?
Ich kann ihrer ledig sein,
Denn mein Auge kennt den Führer
Und Regierer,
Der mich führt zum Einen ein.

Der Schatten ist mir zu geringe,
Dass er mich in das Wesen bringe,
Das die Weisheit mir gezeigt.
O ich schätze mich für selig,
Und bin fröhlich,
Dass mein Gott sich zu mir neigt!

Drum scheint auch Etwas als das Beste,
Und setzt die Lieb‘ sich drinnen feste,
Fällt doch endlich Alles hin,
Wenn es Gott nicht selbst gewesen,
Dessen Wesen
Einzig füllt den leeren Sinn.

So lang‘ ich noch nicht konnte fliehen,
Was hin und her das Herz kann ziehen,
War mein Jammer übergroß,
Und zerstreute die Gedanken;
Denn sie wanken,
Wenn von ihrem Grund sie los.

Sollt ich nun nicht den Götzen fluchen,
Und außer Gott noch etwas suchen,
Der doch alles in mich legt,
Was ich soll auf ewig haben,
Und die Gaben
Durch den Geist in’s Herze prägt?

Da darf ich nicht nach Fremdem gaffen;
Er kann im innern Tempel schaffen,
Was zu seinem Dienst gehört.
Ja, wenn keine Stimmen schallen,
Muss gefallen,
Was inwendig Ihn Verehrt.

Ach, willst Du dieses noch verschieben,
Und deinen Himmel selbst nicht lieben?
Seele, siehst du nicht den Trug?
Schau, die Vielheit ist dein Schade;
Gottes Gnade
Macht uns nur durch’s Eine klug.

Wer hier sich nicht lässt vorbereiten,
Dem muss das Feuer endlich scheiden
Erz von Stoppeln, Gold von Stroh;
Hat er aber recht gebauet,
Gott vertrauet,
Wird er dessen ewig froh.

Mein Vater! Du bist nicht zufrieden,
Wenn ich nicht völlig bin geschieden
Auch vom kleinsten Quell der Pein;
Du willst mich vollkommen haben,
Deine Gaben
Soll’n in mir vollkommen sein.

Drum tu‘ ich nichts mehr zu gefallen
Der Kreatur, und will vor Allen
Meinem Schöpfer bleiben treu;
Ihm gehören meine Pflichten;
Andres Dichten
Ist nur Tand, wie klug es sei.

Mein Auge soll in Einfalt schauen
Auf Ihn, das Herz ihm völlig trauen
Nach der Gnade heller Spur.
Ihm will ich mich völlig geben,
Und nicht leben
Nach der alten Kreatur.

Herr, bring mich unter deinen Willen,
Und lass ihn ganz mein Herz erfüllen,
Dass ich brauche deine Kraft,
Die mich aus der Vielheit reißet,
Heil beweiset,
Und in Einem Alles schafft!

Arnold, Gottfried – Reichtum in Gott.

Mein Gott, ich habe Dich!
Weil mich mein Jesus bat,
Wird nimmermehr mein Geist
An Ehr und Freude satt.
Die Erde mag mich hassen
Und allerseits verlassen,
Der Himmel mag verbrennen:
So will ich doch bekennen:
Das höchste Gut vergnüget mich!
Mein Gott, ich habe Dich!

Was frag‘ ich nach der Welt?
Nimmt mich der Schöpfer an,
So lebet kein Geschöpf,
Das mich betrüben kann.
Zu wem sich Gott will kehren,
Den muss die Erd‘ ernähren,
Dem muss der Himmel leuchten,
Den muss der Tau befeuchten.
Wenn meine Seele Goti gefällt,
Was frag ich nach der Welt?

Wohl mir! ich habe Gott,
Und Jesus ist mein Heil;
Der bleibt des Herzens Trost,
Mein ewigschönes Teil.
Wie sollt‘ ich mich beklagen,
Und von Verlassung sagen?
Wie wollt‘ ich andre Gaben
Noch außer Jesu haben?
Das wäre mir der höchste Spott;
Wohl mir, ich habe Gott!

Arnold, Gottfried – Lob Gottes.

Kann ich nicht dein Lob erreichen,
Höchster Herrscher, muss hier gleich
Alle Menschenrede weichen,
Wäre sie auch noch so reich,
Ist mein Herz auch viel zu klein,
Deinem Preis genug zu sein:

Dennoch bin ich hoch erfreuet,
Dass mein Vorsatz redlich ist,
Und mein Mund sich doch nicht scheuet,
Zu bekennen als ein Christ,
Dass dein Ruhm mich überwiegt,
Und den armen Dank besiegt.

Dann erfüllt mich Glaub‘ und liebe,
Wenn ich seh‘, Du seist so hoch,
Dass ich auch nach deinem Triebe
Dich doch höher finde noch.
Heil, dass ich Dich lobe frei,
Schwach, doch ohne Heuchelei!

Arnold, Gottfried – Um völlige Liebe Gottes.

Gott ist ganz mein, und ich bin Sein;
Den Einen lieb‘ ich ganz allein;
Und was ich also liebe,
Das liebt auch unaussprechlich mich,
Und zieht mich mit Gewalt in sich,
Wie wenn ein Strom mich triebe.
Ja, was mich also ziehet hin,
Des bin ich mehr, als ich mein bin.

Drum, wer von Gott die Lieb‘ erlangt,
Dass er Ihm wesentlich anhangt,
Der wird ein Kind der liebe
Durch Ihn, der selbst die Liebe heißt
Und ihn mit seinem Leben speist;
Was ist’s, das den betrübe?
Er ist ja mein, sobald ich Ihn
Erwähl‘, und nicht mein eigen bin!

Ach, wer hat wahre Seligkeit,
Als, den die Liebe zubereit’t
Und göttlich überwunden;
Wo Liebe von der Liebe Stärk
Erobert ist, und Gottes Werk
Die Seel‘ in sich gefunden?
O reine, wesentliche Lieb‘,
Ich fleh‘ um deinen ew’gen Trieb!

Da wird nichts mehr, als lieb‘ allein
Und Herz mit Herz vereinigt sein
In stolzer Gottesruhe.
Da wird nur Jesus in der Brust
Gebieten, dass Sein Geist mit Lust
Mir Gut’s um Gutes tue.
O Jesu! möchten Alle dein,
Und Du in Allen Alles sein!

Arnold, Gottfried – Bekenntnis der Liebe.

(Handschrift).

Du meiner Liebe Ziel, du edle Seelenpein!
Nun werd‘ ich ewig wohl an Dich gebunden sein!
Kann meiner Seufzer Flug nur immer zu Dir geh’n,
So bleib‘ ich sicherlich in deiner Liebe steh’n.

Wie oft hat mich dein Blick im Geist schon angelacht,
Und dein geheimer Gruß mir tausend Trost gebracht,
Dass von der Erdenwelt mein freier Mut und Sinn
Gelächelt seliglich zu Deinem Himmel hin!

Was freut mich, als die Freud‘, die mir Dein Auge gibt,
Wenn ich Dich finden kann, den meine Seele liebt,
Wenn mir auf’s Neue glänzt der reinen Liebe Licht,
Die mir im Herzen spricht: „Dich lass ich ewig nicht!“

Liebe! Dir sei Dank viel tausendmal gesagt,
Dass meine Sehnsucht nicht hinfort im Dunkeln klagt,
Dass Deine Gegenwart mir nicht mehr wird geraubt,
Weil freier Zugang mir zum Gnadenthron erlaubt!

Mein hoher Liebesfürst! ich küsse Dir die Hand,
Und gebe Hand und Herz Dir hin zum ew’gen Pfand!
Du trägst den schwachen Staub, wenn er gibt liebe kund:
Denn was das Herz erfährt, verschweiget nicht der Mund!

Arnold, Gottfried – Christus im Herzen.

(Handschrift.)

Denkst Du nicht, Maria, mehr an die ausgestand’nen Schmerzen,
Als der zarte Menschensohn in dir die Gestalt gewann:
O, wie sollt ich nicht vielmehr mich nun freu’n im tiefsten Herzen,
Da Er nur zusehends wächset als mein König, Gott und Mann?

Da Johannes nicht vor Freud‘ einst im Mutterleib gesprungen?
Begrüßte er nicht seinen Heiland, eh bevor er kam an’s Licht?
Hat mir nicht des Geistes Mund auch von Seinem Fest gesungen?
Hat Er mir nicht hold inwendig dieses Kind gezeiget schon?

Ja, Er wohnet auch in mir! Nun hab‘ ich dies Lamm vor Augen!
Schaue, wie es mir zur Wonne treibt so manches süße Spiel!
Ist dies nicht mein sel’ger Freund, dem ich soll zur Wohnung taugen?
Lieb‘ und grüß‘ ich diesen König je im Seelengrund zu viel?

Ja, Er ist und was ich will, kann ich in dem Einen finden!
Kind und Mann und Siegesfürste heißt und ist Er in der Tat.
Seine Gottesliebe kann Ihn so nahe mir verbinden,
Dass die Seel‘ Ihn voller Unschuld lieber als sich selber hat!

Nun, so schäm‘ ich mich auch nicht, tief, wie Du, herabzusteigen
Aus den Höhen aller Hoffart! Ich will sein ein armes Kind,
Kindlich lieben, kindlich seh’n, kindlich spielen, kindlich schweigen,
Kindlich bitten, bis ich immer Dich in meiner Seele find‘!

Hülle Du mich in Dich ein! leg‘ mich in die Friedenswiege!
Singe vor der armen Seele, was Du von dem Vater weißt!
Nähre mich mit Mannakost! gib mir himmlische Genüge
Aus der lautern Lebensquelle, die Dein Wort des Friedens heißt!

Bin ich matt, so stärke mich; lass mich nach der Liebe schreien,
Und wenn’s außen, innen stürmet, decke mich mit Deiner Ruh‘!
Wehr in mir der Feinde Macht! Lass mir Deine Milch gedeihen!
Und wenn Du mich willst entwöhnen, leg mir starke Speise zu!

Dann will ich auch als ein Mann streiten, und gewachsen werden
Allen Feinden Deines Reiches, und einst bei den Ält’sten steh’n,
Die vor Deinem Throne sind, und erkaufet von der Erden,
Und kein Flug der Ewigkeiten soll mir Deinen Preis verweh’n!

Behm, Martin – Schau an, mein Herz, wie Jesus Christ

Im Ton: Jesu Christe meins Lebens Licht rc.

1. Schau an, mein Herz, wie Jesus Christ
Zuletzt am Kreuz still worden ist,
Nachdem er hat sein Not verbracht,
Damit seins Lebens End gemacht.

2. Gar säuberlich sein Haupt er neigt,
Sich an Gebärden still erzeigt
Und schlief fein sanft und ruhig ein;
Das mag ein Fürst des Lebens sein.

3. Sein Haupt hat er zu uns geneigt,
Damit sein Lieb und Treu bezeigt,
Die er zu uns aus Gnaden trägt,
Weil er in Todes Staub sich legt.

4. Des dank ich dir, Herr Jesu Christ,
Weil mirs zu gut geschehen ist.
Hilf auch, dass ich mich zu dir neig
Und dir Gehorsam stets erzeig.

5. Doch so ich etwa mich verirrt,
Dass ich mein Glauben übel ziert,
So hilf, dass ich mich vor dir bück,
In Demut mich zu bessern schick.

6. Käm denn der Tod und griff mich an,
Des sich kein Mensch erwehren kann,
So hilf, dass ich mich neig zu dir,
Damit er fänd kein Recht an mir.

7. Ich halt mich an dein Testament,
Das ist mein Trost am letzten End.
Das himmlisch Reich ist mir bescheidn,
Das ist mein Trost in meinem Leidn.

8. Weil du geschwächt des Todes Macht
Und hast das Leben wiederbracht,
So bitt ich durch dein Gütigkeit,
Mach mich zum Sterben recht bereit.

9. Damit ich fein vernünftiglich
Einschlaf ganz fein und säuberlich
Und also komm zu guter Ruh,
Sobald ich tu mein Augen zu.

10. Auf dich mein Haupt ich niederleg,
Wenn ich im Leib kein Ader reg.
Hilf, dass mein Sterben so geling,
Dass ich vom Tod ins Leben dring.

Amen.

Behm, Martin – Mein Seel, dies Wort mit Ernst betracht

Im Ton: Komm heiliger Geist, Herre Gott,

1. Mein Seel, dies Wort mit Ernst betracht,
Das Jesus schreit: „Es ist vollbracht! “
Des Vaters Willen ist erfüllt,
Sowohl die Straf und alle Bild,
Der Juden Grimm und Christi Krieg
Hat auch ein End, hier ist der Sieg,
Dadurch wir all erlöset sein
Von Gottes Zorn und Höllenpein.

2. Drum dank ich dir, Herr Jesu Christ,
Dass du der recht Vollbringer bist.
Hast gnädig dich zu uns gewendt,
Dies sauer Werk gebracht zu End,
Dadurch die recht Vollkommenheit
Vor dir Armen ist bereit,
Dass wir auf rechter Bahn eingebn,
Zuletzt vor deim Gericht bestehn!

3. Ich klag: Vollkommen bin ich nicht,
Es mangelt mir am Glaubenslicht.
Es ist mein Leben so getan,
Dass ichs Gut nicht vollbringen kann.
Gar unvollkommen ich jetzt bin
In all mein Werken, Mut und Sinn.
Das rechn nicht meiner Seelen zu,
Sonst hätt ich hier und dort nicht Ruh.

4. Ich bitt: Lass dein Vollkommenheit
Erstatten meine Dürftigkeit,
Hilf, dass ich mög vollkommen sein,
Im Glauben recht, in Werken rein;
Was ich nicht kann, darin mich stärk,
Dass ich durch dich vollbring mein Werk
Und von dir habe Trost und Freud
Hier in der Unvollkommenheit.

5. Lass mir in dieser Zeit gelingn,
Dass ich das Bös nicht mög verbringn,
Der bösen Lust im Herzen wehr,
Dass ich nicht Sünd zu tun begehr,
Richt mein Herz zur Vollkommenheit,
Die bei dir ist in Ewigkeit,
Dass ich im Himmel hab mein Teil
Zu deiner Ehr und meinem Heil.

Amen.

Behm, Martin – Du weißt, Herr Christ, die große Not

Im Ton: Was mein Gott will das gescheh rc.

1. Du weißt, Herr Christ, die große Not,
Darin der Mensch hier lebet,
Weil herb und bitter ist der Tod,
Der uns vor Augen schwebet.
Wie mancher Mensch bedenkt es nicht,
Dass er möcht selig sterben,
Drum muss er dort nach deim Gericht
Mit Leib und Seel verderben.

2. Der Unglaub nimmt sehr überhand,
Viel Menschen dich nicht kennen;
Bei Menschen bist du zwar bekannt,
Die sich auch Christen nennen,
Doch achten sie deins Willens nicht,
In Sünden sie fort leben,
Kein Bess’rung man bei ihnen sieht,
Bis sie den Geist aufgeben.

3. Herr, hilf, dass ich sei drauf bedacht
Bei diesem Kreuz und Leiden,
Weil sich der Tod auch an mich macht,
Selig hier abzuscheiden.
Den rechten Glauben mir verleih,
Dass ich dir sei ergeben,
Allein trau auf dein Leiden frei,
Im Sterben und im Leben.

4. Mein Herz vor Sünd und Schand behüt;
Doch so ich fall in Sünden,
So gib mir Buß nach deiner Güt,
Dein Gnade lass mich finden;
Und wenn mein Stündlein rückt herzu,
So lass mich willig sterben,
Dass ich im Tod fein komm zur Ruh
Und nicht komm ins Verderben.

5. Behüt mich vor eim schweren Tod,
Groß Schmerzen von mir wende,
Doch hätt ich Pein, behüt vor Spott.
Gib mir ein ehrlichs Ende.
Jedoch sollt ich mit Spott und Pein
Um deinetwillen sterben,
So lass mich, Herr, geduldig sein,
Dazu den Himmel erben.

6. Das höllisch Loch ist aufgetan,
Darein die Welt so rennet,
Dazu ist weit und breit die Bahn,
Da doch höllisch Feuer brennet;
Ach Herr, mein Leib und Seel bewahr,
All meiner Sünden schone,
Dass ich zu solcher Pein nicht fahr,
Hol mich ins Himmels Throne.

Amen.

Schmolck, Benjamin – Sulamith.

Mel. O du Liebe meiner Liebe.

1. Wo ist Jesus, meine Liebe?
Wo ist denn mein Bräutigam,
Um den ich mich so betrübe,
Der mein Hirt und auch mein Lamm?
Sagt, ihr Wiesen und ihr Matten,
Wo treff ich denselben an,
Dass ich unter seinem Schatten
Meine Brust erfrischen kann?

2. Sagt, ihr Rosen und Narzissen,
Wo ist dieses Rosenkind?
Sagt, ihr Blumen an den Flüssen,
Wo ich meine Blume sind?
Hyazinthen und Violen
Und was sonst die Gärten schmückt,
Soll ich den bei euch nicht holen,
Der mein mattes Herz erquickt?

3. Frische Brunnen, helle Quellen,
Ist mein Jakobsbrunn nicht hier?
Stellet doch, ihr blanken Wellen,
Meines Lebens Bach mir für.
Ihr belaubten Anmutswälder,
Zeigt mir meinen Zederbaum,
Gebet doch, ihr grünen Felder,
Meinem Weizenkörnlein Raum.

4. Euch beschwör ich, ihr Gefieder,
Zeigt mir meinen PelikanDer Vogel, der nach der Sage seine Jungen mit seinem Blute tränkt.;
Lasset meinen Adler nieder,
Dass er mich bedecken kann.
Hohe Berge, steile Klippen,
Ist mein Fels des Heils nicht da?
Echo, öffne deine Lippen,
Ist mein Jesus hier nicht nah?

5. Sonne, wo ist meine Sonne?
Sagt, ihr Sternen, wo mein Stern?
Himmel, gib mir meine Wonne,
Schallt, ihr Lüfte, nah und fern.
Ich will meinen Jesum haben,
Oder nicht lebendig sein;
Denn es kann mich sonst nichts laben,
Als nur seiner Liebe Schein.

6. Doch was will ich weiter fragen?
Denn die arme Kreatur
Kann mir nichts von Jesu sagen,
Es ist über die Natur.
Ich muss mich gen Himmel schwingen
Und ganz aus mir selbsten gehn,
So wird mir mein Wunsch gelingen,
Und mein Jesus bei mir stehn.