Albert Zeller – Mit selgem Schauer lese ich die Züge

Mit selgem Schauer lese ich die Züge
Von deiner teuren, vielgeliebten Hand;
Ist es mir doch, wenn ich sie seh, als trüge
Ein Engel mich zu dir ins ferne Land;
Du bist mir nah und Raum und Zeit verschwinden,
Wie sie uns einst in leichtem Geistesflug
Weit über Land und Meere ließen finden,
So lang mein Leber seine Krone trug.

Du tot, und diese Liebeszeichen leben
In flüchtgen Lettern Flüchtigem vertraut?
Du tot, und was du im Vorüberschweben
Berührt, als wärs aus Ewigem gebaut?
Was du mir Treues, Liebes hast geschrieben,
Von deinem Licht ein holder, milder Schein,
Wie jetztgezaubert, und dein ganzes Lieben,
Dein Licht, dein Herz in einem Totenschrein?

Wenn schon dem Blatt, das hier die Hand berühret,
Unsterbliches die Liebe eingehaucht,
Ist nicht der Geist, der diese Hand geführet,
In Morgenlicht und Ewigkeit getaucht?
Er ist und bleibet, was er ist gewesen;
Die Strahlen sind die Sonne selber nicht,
Und was von Gottes Zügen er gelesen,
Vergisst er auch in Ewigkeiten nicht.

War nicht dein Herz, so lang es hier geschlagen,
Ein Brief des Herrn von seiner eignen Hand?
O eitle Furcht, dass je ein solches Tagen
Für immer sich in Nacht und Tod gewandt!
Was Gottes Geist mit Flammenschrift geschrieben
In ein lebendges, warmes Menschenherz,
Das trägt das Zeichen von dem ewgen Lieben,
Und seine Schrift ist dauernder als Erz.

Und wenn das Klarheit hatte, was vergangen,
Was Tod und Leben in einander trug,
Wie steht es nun in lichtem Himmelsprangen,
Seit sich das Leben von dem Tod entschlug!
Wie spiegelt sich in ihm des Herren Klarheit
Mit aufgedecktem, heilgem Angesicht,
Verklärend sich von Wahrheit fort zu Wahrheit,
Und seine Leuchte strahlt und endet nicht!

O dass wir Augen hätten, sie zu schauen,
Dass uns die Decke wäre abgetan!
Geduld, Geduld und gläubiges Vertrauen,
So dürfen wir auch unsrer Sonne nahn.
O dass wir wollten! Gottes Wunder lägen
Schon jetzt vor uns als wie der helle Tag,
Der nur dem blinden und dem sinnesträgen
Gemüt sich immer neu verdunkeln mag.

Der Geist des Herrn ist Freiheit; frei erheben
Wir schon im Staub zu ihm das Haupt empor;
Wie wird das Herz in Licht und Wonne schweben,
Bricht einst die ganze Herrlichkeit hervor!
In Allen soll sich seine Klarheit spiegeln,
Und was er jetzt noch schonend uns verhüllt,
Er wird es uns zu seiner Zeit entsiegeln,
Und seines Wortes Eidschwur wird erfüllt.

Albert Zeller – Als du, o Herr, aus deiner Grabesnacht,

Als du, o Herr, aus deiner Grabesnacht,
Ein Lebensfürst bist siegreich auferstanden,
Und kühn hervor in deiner Heldenmacht
Tratst aus den Allen unlösbaren Banden,
Da bist du erst der Deinen nächstem Kreis,
Den heilgen Fraun, der Jünger Schar erschienen,
Die auf dein fest prophetisches Geheiß
Auch tief im Leid dir treulich wollten dienen.

Sie, die du einst mit Einem Gotteswort
Auf ewig hattest an dich selbst gebunden,
Sie hatten deine Treue fort und fort
Bis zu dem letzten Seufzer tief empfunden;
Ihr Leben und ihr ganzes Lieben war
Mit dir gestorben und mit dir begraben;
So ward dein Grab zum festlichen Altar,
Auf dem sie niederlegten ihre Gaben.

Und ihnen galt dein erster Friedensgruß:
So treu und hold bliebst du im Tod den Deinen;
Du stilltest sanft der bittern Klage Fluss,
Und wandeltest in Jauchzen um ihr Weinen;
Das Band, das ewiglich zerrissen schien,
Du knüpftest es nur fester noch zusammen:
So wurde bald dein Sterben zum Gewinn
Und höher stiegen ihre Freudenflammen.

O Herr, der du in Allem Vorbild bist,
Ist es vermessen, dahin es zu segnen,
Dass wir zuerst nach kurzer Trennungsfrist
Den Unsern dort im Morgenlicht begegnen?
Dass sie zuerst den neuen Lebensgruß,
Den jubelnden aus unsrem Mund empfangen,
Und sie zuerst den Auferstehungskuss
Uns hauchen auf die jugendlichen Wangen?

Albert Zeller – „Ich selbst will deine Liebe sein!“

„Ich selbst will deine Liebe sein!“
So hat der Herr zu mir gesprochen,
Als mir in höchster Not und Pein
Das Herz vor Gram und Leid gebrochen.
Wie sanft dies Wort zur Seele drang,
Und bald den schlimmsten Sturm beschworen,
Im Schrei der Kreatur verklang
Der Trost; doch blieb er unverloren.

Und immer neu und neu erscholl
Dein Ruf in stillen, selgen Weisen,
Wenn mir die Brust vor Jammer schwoll,
Der Nerv des Lebens wollt zerreißen,
Bis ich zu deinen Füßen sank,
Und du mich liebend aufgehoben,
Und ich aus deinem Kelche trank
Geduld und Frieden, Dank und loben.

„Wo euer Schatz, ist euer Herz;“
So sprachst du in der Erde Tagen;
Wie sollt ich fort und fort im Schmerz
Um mein geraubtes Kleinod klagen?
Ist das geraubt, was du doch hegst,
Was ich an deiner Brust seh funkeln,
An die du mich erbarmend legst,
An der ich ruh, wenn es will dunkeln?

Und wie es hier mein Höchstes war,
Mit ihr dein heilig Mahl zu teilen,
So möcht ich wieder zum Altar
Vor dich, du ewger Priester, eilen,
Vor dem die Lust der Welt verschwand,
Die Lieb in Andacht sich verklärte,
Und Jedes tief und klar empfand,
Dass nur der Geist dem Geist gehörte.

Wie lieb ich nun dein Eigentum,
Die gottdurchdrungne Himmelsseele,
Die nun zu deines Namens Ruhm
Dir dienet ohne Schuld und Fehle,
Die Strahlen deines Angesichts
Darf ohne Hüll und Decke schauen,
Und, wie die Ströme deines Lichts,
Zu unsrer Erde niedertauen!

Auch auf mein aufgerichtet Haupt
Fällt einer deiner Strahlen nieder;
Und, was der Tod mir hat geraubt,
Fass ich mit Glaubensarmen wieder;
Du selbst willst meine Liebe sein:
Ich werd es immer stiller inne,
Und meine Sehnsucht gehet ein
Zur Fülle deiner Gottesminne.

Albert Zeller – Kommt er wohl morgen, kommt er heut,

Kommt er wohl morgen, kommt er heut,
Den meine Seele liebt,
Dem sie so gerne hocherfreut
Ihr Ein und Alles gibt?

Von dem sie selber Alles hat,
Was ihr gehört, gefällt;
Daran sie sich auch nimmer satt
Erquickt und stündlich hält;

Den sie mit keinem Aug gesehn,
Und dessen göttlich Bild
Sie immer siehet vor sich stehn
Von Lieb und Dank erfüllt.

Wie schmückt sich festlich Herz und Haus
Für solchen teuren Gast!
Man wirket still, blickt froh hinaus
Und achtet keine Last.

Die Arbeit fliegt, sie ist für ihm,
Der Liebe glückt es leicht;
Ihr wird, wenn er noch will verziehn,
Ein süßer Trunk gereicht.

Da weiß man nichts von Ungeduld;
Wie viel ist noch zu tun,
Bis man in seiner ganzen Huld
Darf von der Arbeit ruhn!

Und köstlich wird der Augenblick,
Der uns noch übrig bleibt,
Wo uns ein göttliches Geschick
Allmächtig vorwärts treibt.

Wem so in stiller Herrlichkeit
Die Hochzeitlampe brennt,
Dem wird die ganze Erdenzeit
Zum fröhlichen Advent.

Albert Zeller – „Wer ist mein Bruder, meine Mutter, wer?“

„Wer ist mein Bruder, meine Mutter, wer?“
So sprach der Herr, als sie ihn rufen wollten;
Wie fällt dies Wort auf unsre Seele schwer,
Wenn wir bedenken, wie wir lieben sollten!

Wir fragen bange, soll denn unsre Hand
Die liebsten Bande wissentlich durchschneiden,
Und, was wir als das Eigenste erkannt,
Als Aller Gut zerstreun in alle Weiten?

Ist das der Rede schmerzensreicher Sinn,
Und gilt es nur Verleugnen und Entsagen,
Und unsres Herzens süßesten Gewinn
In tausend kleine Stücke zu zerschlagen?

Sieh, was der Herr auf Erden selbst getan,
Der Alle liebte, Allen kam zu helfen,
Dem Jeder sich vertrauend durfte nahn,
Erkor er sich nicht einen Kreis von Zwölfen?

Und als er saß am letzten Abendmahl,
Und gab sein Testament der Welt zum Segen,
Da ist von seiner ganzen Jüngerzahl
Der Eine nur an seiner Brust gelegen.

Und als er hing am Kreuz zu Spott und Hohn,
Und sich begann sein blutend Haupt zu neigen,
Da gab er seiner Mutter ihn zum Sohn,
Und seiner Mutter diesen Sohn zu eigen.

Albert Zeller – Ich habs gewagt und will es wagen,

Ich habs gewagt und will es wagen,
Ich hab gebaut auf Gottes Treu;
Was auch die Welt mag tun und sagen,
Ich werd es wagen stets aufs Neu;
Ich will aufs Unsichtbare schauen
Was sichtbar ist, das muss vergehn:
Ich will aufs Unsichtbare bauen,
Und meinen Heiland werd ich sehn.

Das Jenseits liegt in uns verborgen;
Er lebt in jedem Herzensschlag,
Im eignen Geiste glüht sein Morgen,
Im eignen Geiste strahlt sein Tag.
Wie in dem Himmel so auf Erden
Des Vaters Wille ja geschehn:
Wie soll dies Wort erfüllet werden,
Wenn wir nicht hier im Ewgen stehn?

Ja mitten in dem Strom der Zeiten
Stehn wir auf diesem Felsengrund!
Was suchen wir in allen Weiten,
Was uns verkündet jede Stund?
Solch himmlisch Maß von Licht und Gnaden
Schmückt unser armes Leben hier,
Und alle sind wir eingeladen
Und dennoch stehn und zaudern wir!

Es gehen frohe Lebensboten
Von einem zu dem andern Land;
Wir aber reden noch von Toten
In unsrem irdschen Unverstand,
Und fühlen nicht in Leid und Grämen,
Dass nur die Kette hier zerreißt,
Indes in ungemessnen Strömen
Ein Dasein in das andre fleußt.

Wie Mann und Weib in Eins verbunden
Nach Gottes Rat durchs Leben gehn,
So will der Mann der Opferwunden
Getreu bei der Gemeine stehn;
Er will sie nähren, zieren, pflegen,
Wie nur der Mann sein liebend Weib;
Er will als Haupt die Glieder regen,
Und sie bewahrn als seinen Leib.

Hat sich in einem seiner Worte
Der Herr zu größrer Lieb bekannt?
Geöffnet ist des Himmels Pforte
Und das Geheimnis klar genannt.
O benedeite Menschenseele,
Die dieses Rätsels Reichtum fasst,
Und, was es uns auch noch verhehle,
Trägt willig ihres Kreuzes Last!

Ein selig Band hält uns umschlungen,
Die wir noch hier im Zwielicht gehn,
Und die zum Schauen durchgedrungen
Vor Gottes Strahlenthrone stehn,
Bis wir im Glauben und Erkennen
Hinan zu Einer Kraft gediehn,
Und im geheimnisvollen Trennen
Die letzten Erdenwolken fliehn.

Albert Zeller – In mich hast deine Seele du gehaucht;

In mich hast deine Seele du gehaucht;
Sie hat mein tiefstes Sein durchdrungen;
Die Glut der ird‘schen Liebe ist verraucht,
Die ew‘ge hat in Himmel sich geschwungen.

Mir fehlt des Herzens süßer Doppelschlag,
Des Lebens wonnereich Begegnen;
Doch deiner Liebe Zauberkraft vermag,
Auch in dem Tod mich wunderbar zu segnen.

Seit ich dich Teure aus dem Aug verlor,
Ist mir ein neues Sehen aufgegangen:
Mit dir heb ich die Hand zu Gott empor,
Und dein Gebet wird mein Verlangen.

Ein einz‘ger Blick in deine Seligkeit
Nimmt mir vom Munde meine Klage;
Ein einzig Wort von dir ich bin befreit,
Und freudig schau ich in die trübsten Tage.

Ist es ein Jetzt, ist es ein selig Einst?
Ich weiß nur Eins, was mich auch fürder quäle,
Dass du mich stündlich mehr mit dir vereinst
Im Zwiegespräch mit meiner eignen Seele.

Ist nicht die Liebe stärker als der Tod,
Und leiht mir nicht die Sehnsucht Adlerflügel?
So schwing ich mich hinein ins Morgenrot
Des ewgen Lichts von deinem Grabeshügel.

Albert Zeller – Des Lebens Festmahl ist zu Ende

Des Lebens Festmahl ist zu Ende;
Die lieben Freunde sind zu Haus;
Ich gieße noch als heilge Spende
Die letzte Neige Weines aus.

Wie still und öd ists in dem Raume,
In dem erst Lieb und Lust gelebt!
Wie alles Das im schönsten Traume
An meinem Aug vorüber schwebt!

Wie flog der Geist von Mund zu Munde,
Von Herz zu Herz, von Blick zu Blick,
In unsrer frohen Tafelrunde,
Geliebt, gesegnet vom Geschick!

Des Alters Rat, der Jugend Rosen,
Des Mannes stillgehaltne Kraft,
Der Freundschaft und der Liebe Kosen,
Des Heilgen tiefe Wissenschaft

Wie schlangen sie sich leicht zusammen
Zu einem wundervollen Kranz!
Hoch loderten des Festes Flammen
Im reinsten, schönsten Himmelsglanz.

Weithin erglänzt in ihrem Strahle
Des Lebens frisch bewegtes Meer:
Von Hand zu Hand die Opferschale
Wie wär das Schwerste da noch schwer!

Verklungen sind die holden Worte,
Doch nicht des Herzens Wiederhall;
Geschlossen ist des Festes Pforte,
Und tiefes Schweigen überall.

Noch einen Blick auf all die Gaben,
Die mir der Freunde Hand beschert!
Die treuen Seelen, ach! was haben
Sie alles Liebes mir gewährt!

Tief sind, indes die Lust zerfließet,
Die Kerzen schon herabgebrannt;
Ich löschte sie, der Himmel gießet
Sein Sternenlicht auf alles Land.

Schlaft wohl ihr Lieben, schlaft in Frieden!
Träumt froh den Traum des Lebens aus!
Ein schönres Mahl wird uns beschieden
Dort in des ewgen Vaters Haus.

Albert Zeller – Den Pfad, den du so oft gezogen,

Den Pfad, den du so oft gezogen,
Den ich mit dir gewandelt bin,
Schon decken ihn des Kornes Wogen,
Und Blumen nicken drüber hin;
Nur an der dichtern Lebensfülle
Erkenn ich noch die liebe Spur;
Sonst birgt sie in der weiten Hülle
Die unermesslich reiche Flur.

So wie der Pfad verlor dein Leben
Sich in dem reichsten Segensmeer,
Und meine frohen Blicke schweben
Gleich Sonnenstrahlen drüber her:
Wie hat der Herr dein Sein gesegnet
Und deiner treuen Hände Saat!
Auf jedem Schritt und Tritt begegnet
Mir deine stille Liebestat.

Umflossen von des Höchsten Güte,
Umfangen wie vom Mutterarm,
Wie fühl ich ferner im Gemüte
Verlassen mich, verwaist und arm!
Kein Klagen rührt sich, kein Begehren;
Erfüllung strömet um mich her;
Ein licht- und gnadenvoll Gewähren,
Als ob ich mit vollendet wär!

Sollt ich auch hoffen und nicht schauen?
Das Schauen ist des Hoffens Kern,
Wenn auch dem hoffendsten Vertrauen
Der volle Aufgang ist noch fern.
Du bist bei Ihm, in seiner Nähe
Fühl ich die deine wunderbar;
Ich bin gehalten und ich sehe
Doch in der Liebe Tiefen klar.

Albert Zeller – Herr, wie du willst und meinest

Herr, wie du willst und meinest,
So tue du mit mir;
Wenn du nur stets vereinest
Mich inniger mit dir!
Du Atem alles Lebens,
Du Licht von jedem Schein,
Du Sehne alles Strebens,
Du Sein von allem Sein!

Ich lege meinen Willen
Getrost in deine Hand;
Was meinen Schmerz kann stillen,
Ist dir allein bekannt:
Du hast mich ja erschaffen,
Du kennst dies Herz von Staub;
Ein Nichts kann es entraffen,
Als wie ein welkes Laub.

Wie schneidet doch das Messer
Der Reinigung so scharf!
Doch du, Herr, weißt es besser,
Was Alles ich bedarf:
Du nimmst von deiner Rebe
Jedwedes eitle Reis,
Dass sie nur Früchte gebe
Zu deinem Lob und Preis.

Du weißt, die Rebe tränet;
Doch achtest du es nicht,
Wie auch das Herz sich sehnet,
Du hältst mit ihm Gericht:
Von aller Welt geschieden,
Von aller Lust und Last,
Find ich allein den Frieden,
Den du verheißen hast.

Die seligsten Gedanken
Bricht deine Hand entzwei,
Und macht von allen Schranken
Und Liebesfesseln frei;
Mein Meinen, Wünschen, Hoffen,
Und was mir ward zu Teil,
Hast du ins Herz getroffen
Mit deinem heilgen Pfeil.

Was nicht dein Königssiegel
An seiner Stirne trägt
Das wirfst du in den Tiegel,
Von Lieb und Zorn bewegt,
Dass es im neuen Feuer
Vermehre den Gehalt,
Und deinen Willen treuer
Verkünde die Gestalt.

So nimm denn, was ich habe,
Nimm, was ich war und bin,
Du meine einzge Labe,
Mein einziger Gewinn!
Nimm Vater mich und trage
Den staubgebornen Sohn:
Ich will nur dich und frage
Nach keinem andern Lohn.