Johann Heinrich Schröder, im Jahre 1666 zu Hallerspringe im Fürstentum Calenberg in Hannover geboren, studierte in Leipzig und war daselbst ein Schüler des bekannten Stifters des Hallescher Waisenhauses August Hermann Franke. Im Jahre 1696 wurde er Pfarrer in Meseberg bei Wolmirstedt im Magdeburgischen und starb dort 1699.
Er hat im ganzen nur fünf Lieder gedichtet; doch schon das eine: „Eins ist not!“ würde hinreichen, ihm ein bleibendes Gedächtnis zu sichern.