Waldis, Burckardt – Psalm 120

Ein Gebet wider die falschen brüder vnd beleydiger der Christen.

1. Ich rüff, O Gott,
in diser not
zu dir, vnd bitt
verlaß mich nit
in meinen grossen nöten!
Erbarm dich mein,
wölst gnedig sein!
auß disem fehl
hilff meiner seel,
daß sie die feind nit tödten,
Vnd durch jr gifft
welch mich jetz trifft
von dir nit werd gedrungen!
Das lügen maul
ist nimmer faul,
stedts schwatzē falsche zungen.

2. Hilff Gott! wie sehr
schadt falsche leer,
die niemandt weicht,
stedts vmbher schleicht
vnd ruhet nit ein weile,
Richt vnglück an
bei jeder man,
laufft gar geschwind
gleich wie ein hind,
fleugt wie die scharpffen pfeile,
Schnell wie ein boltz,
im dürren holtz
wie das fewr pflegt zu krachen:
Nit selb mich auch
auß solchem rawch
kan frei vnd ledig machen.

3. O weh mir jetz
in solcher hitz
vnd grossem zwang!
Ach HERR, wie lang
sol ich bei jn noch wonen?
Kedar mich zwingt
vnd Mesech dringt,
mit jrem Bann
vnd Alkoran
thun sie niemandts verschonen!
Stedts halt ich frid,
vnd wann ich red
thun sie mich mehr beleyden:
O HERR, den krieg,
durch deinen Sieg
wöllst gnediglich entscheyden.

4. So wil ich dir
mit freuden zir
durch meinen mundt
zu aller stundt
ein frölich liedlin singen,
Daß du mein sach
in vngemach
durch gnaden waltst
vnd mich erhaltst,
vnd leßst sie wol gelingen
In Christo fron,
deim lieben Son,
der sich für vns hat geben,
Durch schmach vnd todt
erworben hat
vns alln ein Ewigs leben.

Waldis, Burckardt – Psalm 125

Ein Trostpsalm, Daß Gott seine Kirch schützen vnd erhalten, vnd die Gottlosen stürtzen wölle.

1. Laß faren der Gottlosen rott
mit jren falschen lehren!
Laß vns trawen auff vnsern Gott,
auff Christum vnsern Herren!
Die jm vertrawn in aller fahr
wil Er mit gnad vmbgeben,
trösten vnd schützen jmmerdar
mit fristen leibs vnd leben
jetz vnd zu allen zeiten.

2. Der bösen reich wirt nicht bestan,
jr lehre nicht bekleiben,
Damit all vnglück richten an,
gar hart sich an vns reiben,
Sie dringen rein mit falscher lehr:
das wöllstu, Gott, vorkommen,
Ach, schütz dein heufflin, lieber HERR,
daß nicht zu letst die frommen
sich thetlich an jn rechen.

3. Du wöllest, HERR, die hertzen frumm
schützen vnd wol behüten
Vor jrer lehre falsch vnd krumm,
vor jrem trutz vnd wüten,
Vnd lassen die in jrem sinn
vnd jrrthumb wöllen bleiben
mit den verächtern richten hin,
auß deinem Reich vertreiben
vnd vns in frid erhalten.

4. Wir bitten, HERR himels vnd erdt,
du schöpffer aller dinge,
Gib, daß durch deinen Son so werdt
zum besten vns gelinge,
Was Er in seiner menscheyt fron
hat außgericht auff erden
durch geyssel, Creutz vnd dörnen kron,
wir dort theylhafftig werden
nach deiner Göttlichen güte.

Waldis, Burckardt – Psalm 126

Ein Trostpsalm, Ob gleich Gottes volck auff erden leiden vnnd jamer habe, sol es doch endtlich getröstet werden.

1. Herr Gott, wann du dem volck Zion
durch Vätterliche güten
Erretten wirst auß Babilon
von der Tyrannen wüten,
So werden wir vor freud erschreckt,
als die vom schlaff vnn traum erweckt
für grosser wunn auffspringen.

2. Dann wölln wir vnsern mund auff thun,
von hertzen frölich lachen,
Wann solchs die Heyden sehen nun,
daß du thust wunder machen,
Sprechens ›Das hat jr Gott gethan,
auff den sie sich verlassen han,
drumb muß jn alls gelingen.‹

3. Vor zeiten hat groß wunder gschafft
dein handt im roten Meere,
Welchs du zertheyltst durch Göttlich krafft,
dadurch gefürt dein heere:
Also hilff vns auß diser not,
die vns jetz gar vmbgeben hat,
vnd könnens doch nicht meiden.

4. Mit weynen, leydt vnd traurigkeyt
tragen wir edlen samen,
Hoffen auff dein barmhertzigkeyt
vnd preisen deinen Namen,
Vnd han den trost: wer traurig steht,
des sam im glauben schon auffgeht
vnd wirt mit freuden schneiden.

5. Das gib, Gott Vatter, durch dein gnad
die du vns leßst verkünden
Durch Christ, der vns erlöset hat
vom teuffel, todt vnd sünden,
Hinüber gsetzet in sein Reich,
daß wir nach deinr zusag zugleich
ewig leben in freuden.

Waldis, Burckardt – Psalm 127

Ein Lere, Daß allein durch Gottes segen, vnd keyn menschliche weißheyt, Regiment, vnd haußhaltung erhalten vnd bestendig bleibt.

1. Wo Gott nit selb das hauß auffricht
vnd schafft all ding darinne,
Da ist mit vns nit außgericht,
verlorn ist sterck vnd sinne:
All müh vnd sorg vergebens geht,
wo Gottes hilff nit bey vns steht,
all arbeyt ist verloren.

2. Wo Gott nicht selb bewart die Statt
vnd bawt all thürn vnd thore,
Da hilfft keyn gelt noch menschen rath,
all sterck vnd macht verloren:
Wo Gott nicht hat zu wachen lust,
da ist all hut vnd wacht vmb sust,
all kunst vnd list muß fallen.

3. Darumb merckt auff vnd sehts wol an,
die jr on glauben leben,
Ewr brot suchen mit frü auff stan:
er wils also nicht geben:
Die jn förchten, den fellt es zu
im schlaff, on alle not vnd müh,
die seiner gnad erwarten.

4. Des leibes frucht vnd menschen kind
scheuckt vns Gott selb zum Erbe,
Er gibts zu lon wem ers nur günt,
vnd leßt niemandt verderben:
Mit segen Er all ding erfüllt,
durch jn wirt hunger, durst gestillt,
auß rechter gnad vnd güte.

5. Die pfeil sind in des Risen macht,
wann er wil gehn zu streiten,
Er scheußt sie, wo er hin gedacht,
zu rechter stett vnd zeitten:
So sind all menschen, jung vnd alt,
in Gottes macht vnd seiner gwalt,
er wil sie all versorgen.

6. Drumb laß vns trawen auff sein wort
vnd sehn auff seine hande:
Er wirt vns helffen hie vnd dort,
wir werden nicht zu schanden,
Den Löcher Er vns füllen wil,
so haben wir gewonnen spil
vor vnsern feinden allen.

7. Dafür wir dancken Christo fron,
der vns solchs hat erworben;
Er ist war Gott vnd Gottes Son,
für menschen mensch gestorben,
Des wir jm ewig danckbar sein,
in seiner heylgen Christen gmein
sein lob allzeit erschallen.

Waldis, Burckardt – Psalm 128

Ein lere, Daß Gott denen die jn förchten in all jrem wesen seinen segen geben wölle.

1. Wol dem, der lebt in Gottes forcht
nach seinem willen,
Auff rechtem weg seim wort gehorcht,
das zu erfüllen!
Dem wirt der HERRE gnug beschern
vnd sol sich nehrn
der arbeyt seiner hende.

2. Es wirt sein weib gantz fruchtbar sein
vnd freundtlich leben,
Gleich eim weinstock vol trauben fein
an schönen reben,
Vnd seine kind vmb seinen Tisch
frölich vnd frisch
gleich wie die Olizweige.

3. Sih, also segnet Gott den man
der jm vertrawet,
Leßt jn keyn not noch mangel han,
wer auff jn bawet,
Vom HERRN wirt jm der segen schon,
auch auß Zion
wirt er sein ewig walten.

4. Er wirt sehen groß glück vnd heyl
vber Isral,
Des HERREN gunst wirt jm zu theyl
mit freuden viel,
Daß Er sein gschlecht zu kindeskind
sein lebtag sind,
so wirt jn Gott erhalten.

5. Dafür sol ewig danckbar sein
die Christlich gmein,
Gott Vatter in seim höchsten thron
vnd seinem Son,
Dem heylgen geyst vnd waren Gott,
der vns solchs hat
durchs Wort gwölt offenbaren.

Waldis, Burckardt – Psalm 131

Ein lere, Daß wir alleyn auff Gottes wort sehen, seiner hülff gewarten, nit auff eygne frommkeyt bawen sollen.

1. Herr, wenn mein hertz recht vberdenckt
mein ellend sündtlich leben
Darinn ich gantz vnd gar versenckt,
kan ich mich nicht erheben,
Ich ker mein augen zu der erd,
es ist mit all meim thun nichts werdt,
muß an mir selbst verzagen.

2. Da ich gedacht an meine macht
vnd rümpt mich grosser gaben
Vnd all mein gute werck betracht,
ward mein gemüt erhaben,
Doch bleib mein hertz in zweifel stan
vnd kundt sich nicht auff dich verlan,
für angst wards gar zerschlagen.

3. Dann da ich meine seel nicht setzt
auff deine gnad zu gründen,
Da wards mit vnruw gar verletzt,
erschreckt für straff der sünden,
Da ward ich wie ein kind entwehnt,
das sich nach seiner mutter sehnt
vnd leßt sich niemandt schweygen.

4. Drumb rath ich, daß sich Israel
auff Gott alleyn verlassen,
Gar reichlich Er vns helffen wil,
sein handt ist nicht geschlossen,
Sein güt, gnad vnd barmhertzigkeyt
wert von vnd biß zu Ewigkeyt,
wil Er vns alln erzeygen.

5. Lob dem Vatter in Ewigkeyt,
der himl vnd erd gegründet,
Mit Sonn, Mon, Stern den himel kleydt,
seinn willn vns hat verkündet
Durch Christum seinen Son auff erdt,
daran durch seinen geyst so werdt
vns Ewig wöll erhalten.

Waldis, Burckardt – Psalm 141

Ein Gebetpsalm, Daß Gott bei seinem reynen Wort vnd dienst erhalten, der falschen lehr, vnd Tyrannen wehren wölle.

1. Herr, wenn ich rüff, erhör mein stimm,
mit hülff wöllst dich herfügen!
Mein flehlich bitt, O HERR, vernimm,
mein gbet vor dir müß tügen
Wie ein rawch opffer frü vnd spat,
welchs stracks hinauff gen himel gath,
da zu mein hend auffheben.

2. Bewar mein mund, mein hertz vnd sinn
vor der Gottlosen lere,
Daß ich zu jn nicht fall dahin,
mich zu jr boßheyt kere,
Nicht mit den vbelthätern eß
vnd deines Worts dabei vergeß,
schendtlich nur jn zu leben.

3. Wann mich der grecht hie freuntlich strafft,
das würt mich baß erfrewen
Dann der thewr edle Balsam safft,
dann ich mich stedts muß schewen
Daß mir der Gottloß je nicht schad
mit seiner bösen that vnd rath,
da für ich jmmer bette.

4. Gib, daß jr lehr gestürtzet werd,
vnd jren halß müß brechen
Vom fels oben herab zur erd,
jr hoffart wöllstu rechen,
Daß jedermann erkenn darbei,
daß mein lehr lieblich, freuntlich sei,
die seel vom tod errette.

5. Werden wir drumb zerstrewet hie,
zerwület vnd zerrissen,
So hastu dennoch acht auff die
die deins Worts sind geflissen,
Vnd wer auff deine gnad vertrawt,
gar fest auff dein verheyssung bawt,
den wirstu nicht verstossen.

6. Bewar mich vor der bösen strick,
vor der Gottlosen fallen,
Laß in jr netz im augenblick
all mit einander fallen:
Ich aber mög fürüber gehn,
an deiner lehr vnd wort bestehn,
von dir nit werd verlassen.

7. So wil ich dir ein freuden lied
für alle wolthat singen,
Wann mich dein handt vor jn behüt,
daß sie mich nit bezwingen,
Vnd mich durch deiner gnaden trost
von allem vnfal hast erlost,
wil mich dein Ewig frewen.

Waldis, Burckardt – Psalm 142

Ein Gebetpsalm vmb hülff vnd beistandt wider die feind.

1. Zvm HERRN schrei ich mit meiner stimm,
ich sprich ›HERR Gott, mein bitt vernimm,
mein klag vor dir auß schütte,
Wann mein geyst in den engsten stickt,
so bistu, HERR, der mich erquickt:
hilff, daß mich nit zerrütte
Mein feind, der mir mit falscher lehr
vil stricke legt runds vmb mich her,
mit heuchelei vmbziehen,
ich kan jm nit entfliehen.‹

2. Ich schaw vmbher, beyd, nah vnd weit,
zur rechten vnd zur lincken seit,
da wil mich niemand kennen.
Sie lehren mich der wercke rhum,
sol durch mich selber werden frum,
von deim wort abzutrennen.
Drumb ist meim gbet zu dir gericht,
sprech ›HERR, du bist mein zuuersicht,
mein theyl wirstu mir geben
mit den die Ewig leben.‹

3. Merck auff, HERR, laß dirs sein geklagt,
ich werd gar sehr von jn geplagt,
hilff mir von jrem toben!
Für mich auß nöten, angst vnd pein
von den die mir zu mechtig sein,
auff das ich dich mög loben!
Wann solchs die grechten werden sehn,
daß mir von dir ist hülff geschehn,
werdens sich zu mir halten
vnd deine güt lan walten.

Waldis, Burckardt – Psalm 143

Ein Gebetpsalm vmb vergebung der sünd, daß Gott vns bei seines Namens ehr vnd rechter leer erhalten, Die falschen lehrer vnd feind vertilgen wölle.

1. Ach, HERR, erhör mein flehlich bit,
wöllst mir meinn kummer stillen!
Vernimm mein klag, verwirff mich nit,
vmb deiner warheyt willen!
Mein sünd mich quelen alle zeit
vnd drucken mich vil armen:
Drumb, HERR, nach deinr gerechtigkeyt
wöllstu dich mein erbarmen.

2. Laß nit gehn vber deinen knecht
dein Geist vnd Vrtheyl schwere,
Forder mein Sünde nicht ins recht,
mich grichtlich zu verhören:
Verdampt sind alle Adams kind,
mit sünden schwer beladen,
Vor dir sich keyn gerechter sindt,
steckn all in dem Erbschaden.

3. Drumb mich der feind verfolget sehr
vnd schleht mich gar zur erden:
Er spricht, ich sol durch menschen lehr
von Sünd errettet werden,
Damit mich in verzweifflung fürt
vnd engstet mein gewissen,
Meinn geyst, der todt vnd helle rürt,
daß mein hertz möcht zerfliessen.

4. Doch denck ich an dein wunderthat
von alten alten zeiten,
Wie du barmhertzigkeyt vnd gnad
erzeygt hast allen leuten,
Vnd was gewircket hat dein handt,
wie du vergabst die Sünde,
Solchs wirt der gantzen welt bekandt,
daß gnad bei dir zu finden.

5. Zu dir ich stedts mein händ außbreyt,
hilff, daß ich werd erhöret!
Mein seel dürstet vor grossem leydt,
mein geyst ist schier verzeret:
Dein antlitz nicht von mir abweich,
wöllst mir dein hülff nicht sparen,
Daß ich nicht den mög werden gleich
die in die helle faren.

6. Zeitlich wöll mir dein gnad beistehn,
mein hoffnung an dir hanget.
Zeyg mir den weg, den ich sol gehn,
nach dir mich, HERR, verlanget.
Mein feind sind also gar verrucht,
wöllst mich von jn erretten.
Zu dir hab ich alleyn zuflucht,
drumb wöllstu mich vertretten.

7. Du bist mein Gott, wöllst bei mir stan,
deinn heylgen geyst mir geben,
Der mich recht für auff ebner ban,
nach deinem willn zu leben.
Erquick mich durch deins Namens ehr,
mein seel auß nöten füre,
Vmb deinr grechtigkeyt willn, O HERR,
daß mich keyn schad nicht rüre.

8. Verstör mein feind, mach sie zu nicht
vmb deiner güte willen,
Bring vmb alls was mein seel ansicht,
daß sich mein ellend stille.
Wann du mein sach bringst wider zrecht,
wirst mir mein Sünd vergeben,
So bleib ich, HERR, alzeit dein knecht,
bei dir werd Ewig leben.

9. Lob sei Gott in seim höchsten thron,
der vns hie hat gegeben
Alls gut durch seinen lieben Son,
in dem wir han das leben,
Dein heylgen Geyst, der vns die sünd
vergibt allhie auff erden,
Solchs durch sein heylges Wort vekündt,
daß wir dort selig werden.

Waldis, Burckardt – Psalm 148

Ein Danckpsalm, Daß alle Creaturen, Gott loben vnn dancken sollen, der alles durch sein gnedige hülff vnd segen erhelt.

1. Ir himel, jr solt loben
den Gott im höchsten thron,
All himlisch heer dort oben,
ir Engel wol gethon,
Sonn, Mon vnd alle Sterne,
die leuchten nah vnn ferne,
sein ehr verkündet gerne,
lobt all mit grossem pracht
sein heyligkeyt vnn macht!

2. Ir himel all zusamen
vnd was man drinnen sindt,
Lob all des HERREN namen,
all wasser, wo sie sind!
Durch sein Wort wirts geschaffen
mit rüstung, wehr vnd waffen,
daß niemandt hat zu straffen;
er ordents, wies da steht,
vnd daß nicht anderst geht.

3. Lobt jn, all thier auff erden,
vieh, vögel, visch vnd gwürm,
Der dampff, hagel leßt werden,
fewr, blitz, schnee, windig stürm:
All hügel, berg vnd thale,
bewm, kreuter all zu male,
vnd was nach seim befehle
durch wort erschaffen ist,
lob jn zu aller frist!

4. Ir König, Fürsten, Herren
vnd was zu richten hat,
All leut mit grossen ehren,
lobet jn frü vnd spat,
Die alten mit den jungen,
frisch, mit frölichen zungen,
daß sein lob werd gesungen,
seinn Namen Ewig lobt,
der vns so hoch begobt!

5. Sein lob müß weit erschallen
hoch vber himl vnd erd,
Der jm leßt wol gefallen
sein volck, helts thewr vnd werdt:
Seinn außerwelten kinden,
all die sich zu jm finden,
sollen sein lob verkünden,
singen Amen vnd Ja,
frölich Haleluia!