Waldis, Burckardt – Psalm 128

Ein lere, Daß Gott denen die jn förchten in all jrem wesen seinen segen geben wölle.

1. Wol dem, der lebt in Gottes forcht
nach seinem willen,
Auff rechtem weg seim wort gehorcht,
das zu erfüllen!
Dem wirt der HERRE gnug beschern
vnd sol sich nehrn
der arbeyt seiner hende.

2. Es wirt sein weib gantz fruchtbar sein
vnd freundtlich leben,
Gleich eim weinstock vol trauben fein
an schönen reben,
Vnd seine kind vmb seinen Tisch
frölich vnd frisch
gleich wie die Olizweige.

3. Sih, also segnet Gott den man
der jm vertrawet,
Leßt jn keyn not noch mangel han,
wer auff jn bawet,
Vom HERRN wirt jm der segen schon,
auch auß Zion
wirt er sein ewig walten.

4. Er wirt sehen groß glück vnd heyl
vber Isral,
Des HERREN gunst wirt jm zu theyl
mit freuden viel,
Daß Er sein gschlecht zu kindeskind
sein lebtag sind,
so wirt jn Gott erhalten.

5. Dafür sol ewig danckbar sein
die Christlich gmein,
Gott Vatter in seim höchsten thron
vnd seinem Son,
Dem heylgen geyst vnd waren Gott,
der vns solchs hat
durchs Wort gwölt offenbaren.

Waldis, Burckardt – Psalm 131

Ein lere, Daß wir alleyn auff Gottes wort sehen, seiner hülff gewarten, nit auff eygne frommkeyt bawen sollen.

1. Herr, wenn mein hertz recht vberdenckt
mein ellend sündtlich leben
Darinn ich gantz vnd gar versenckt,
kan ich mich nicht erheben,
Ich ker mein augen zu der erd,
es ist mit all meim thun nichts werdt,
muß an mir selbst verzagen.

2. Da ich gedacht an meine macht
vnd rümpt mich grosser gaben
Vnd all mein gute werck betracht,
ward mein gemüt erhaben,
Doch bleib mein hertz in zweifel stan
vnd kundt sich nicht auff dich verlan,
für angst wards gar zerschlagen.

3. Dann da ich meine seel nicht setzt
auff deine gnad zu gründen,
Da wards mit vnruw gar verletzt,
erschreckt für straff der sünden,
Da ward ich wie ein kind entwehnt,
das sich nach seiner mutter sehnt
vnd leßt sich niemandt schweygen.

4. Drumb rath ich, daß sich Israel
auff Gott alleyn verlassen,
Gar reichlich Er vns helffen wil,
sein handt ist nicht geschlossen,
Sein güt, gnad vnd barmhertzigkeyt
wert von vnd biß zu Ewigkeyt,
wil Er vns alln erzeygen.

5. Lob dem Vatter in Ewigkeyt,
der himl vnd erd gegründet,
Mit Sonn, Mon, Stern den himel kleydt,
seinn willn vns hat verkündet
Durch Christum seinen Son auff erdt,
daran durch seinen geyst so werdt
vns Ewig wöll erhalten.

Waldis, Burckardt – Psalm 141

Ein Gebetpsalm, Daß Gott bei seinem reynen Wort vnd dienst erhalten, der falschen lehr, vnd Tyrannen wehren wölle.

1. Herr, wenn ich rüff, erhör mein stimm,
mit hülff wöllst dich herfügen!
Mein flehlich bitt, O HERR, vernimm,
mein gbet vor dir müß tügen
Wie ein rawch opffer frü vnd spat,
welchs stracks hinauff gen himel gath,
da zu mein hend auffheben.

2. Bewar mein mund, mein hertz vnd sinn
vor der Gottlosen lere,
Daß ich zu jn nicht fall dahin,
mich zu jr boßheyt kere,
Nicht mit den vbelthätern eß
vnd deines Worts dabei vergeß,
schendtlich nur jn zu leben.

3. Wann mich der grecht hie freuntlich strafft,
das würt mich baß erfrewen
Dann der thewr edle Balsam safft,
dann ich mich stedts muß schewen
Daß mir der Gottloß je nicht schad
mit seiner bösen that vnd rath,
da für ich jmmer bette.

4. Gib, daß jr lehr gestürtzet werd,
vnd jren halß müß brechen
Vom fels oben herab zur erd,
jr hoffart wöllstu rechen,
Daß jedermann erkenn darbei,
daß mein lehr lieblich, freuntlich sei,
die seel vom tod errette.

5. Werden wir drumb zerstrewet hie,
zerwület vnd zerrissen,
So hastu dennoch acht auff die
die deins Worts sind geflissen,
Vnd wer auff deine gnad vertrawt,
gar fest auff dein verheyssung bawt,
den wirstu nicht verstossen.

6. Bewar mich vor der bösen strick,
vor der Gottlosen fallen,
Laß in jr netz im augenblick
all mit einander fallen:
Ich aber mög fürüber gehn,
an deiner lehr vnd wort bestehn,
von dir nit werd verlassen.

7. So wil ich dir ein freuden lied
für alle wolthat singen,
Wann mich dein handt vor jn behüt,
daß sie mich nit bezwingen,
Vnd mich durch deiner gnaden trost
von allem vnfal hast erlost,
wil mich dein Ewig frewen.

Waldis, Burckardt – Psalm 142

Ein Gebetpsalm vmb hülff vnd beistandt wider die feind.

1. Zvm HERRN schrei ich mit meiner stimm,
ich sprich ›HERR Gott, mein bitt vernimm,
mein klag vor dir auß schütte,
Wann mein geyst in den engsten stickt,
so bistu, HERR, der mich erquickt:
hilff, daß mich nit zerrütte
Mein feind, der mir mit falscher lehr
vil stricke legt runds vmb mich her,
mit heuchelei vmbziehen,
ich kan jm nit entfliehen.‹

2. Ich schaw vmbher, beyd, nah vnd weit,
zur rechten vnd zur lincken seit,
da wil mich niemand kennen.
Sie lehren mich der wercke rhum,
sol durch mich selber werden frum,
von deim wort abzutrennen.
Drumb ist meim gbet zu dir gericht,
sprech ›HERR, du bist mein zuuersicht,
mein theyl wirstu mir geben
mit den die Ewig leben.‹

3. Merck auff, HERR, laß dirs sein geklagt,
ich werd gar sehr von jn geplagt,
hilff mir von jrem toben!
Für mich auß nöten, angst vnd pein
von den die mir zu mechtig sein,
auff das ich dich mög loben!
Wann solchs die grechten werden sehn,
daß mir von dir ist hülff geschehn,
werdens sich zu mir halten
vnd deine güt lan walten.

Waldis, Burckardt – Psalm 143

Ein Gebetpsalm vmb vergebung der sünd, daß Gott vns bei seines Namens ehr vnd rechter leer erhalten, Die falschen lehrer vnd feind vertilgen wölle.

1. Ach, HERR, erhör mein flehlich bit,
wöllst mir meinn kummer stillen!
Vernimm mein klag, verwirff mich nit,
vmb deiner warheyt willen!
Mein sünd mich quelen alle zeit
vnd drucken mich vil armen:
Drumb, HERR, nach deinr gerechtigkeyt
wöllstu dich mein erbarmen.

2. Laß nit gehn vber deinen knecht
dein Geist vnd Vrtheyl schwere,
Forder mein Sünde nicht ins recht,
mich grichtlich zu verhören:
Verdampt sind alle Adams kind,
mit sünden schwer beladen,
Vor dir sich keyn gerechter sindt,
steckn all in dem Erbschaden.

3. Drumb mich der feind verfolget sehr
vnd schleht mich gar zur erden:
Er spricht, ich sol durch menschen lehr
von Sünd errettet werden,
Damit mich in verzweifflung fürt
vnd engstet mein gewissen,
Meinn geyst, der todt vnd helle rürt,
daß mein hertz möcht zerfliessen.

4. Doch denck ich an dein wunderthat
von alten alten zeiten,
Wie du barmhertzigkeyt vnd gnad
erzeygt hast allen leuten,
Vnd was gewircket hat dein handt,
wie du vergabst die Sünde,
Solchs wirt der gantzen welt bekandt,
daß gnad bei dir zu finden.

5. Zu dir ich stedts mein händ außbreyt,
hilff, daß ich werd erhöret!
Mein seel dürstet vor grossem leydt,
mein geyst ist schier verzeret:
Dein antlitz nicht von mir abweich,
wöllst mir dein hülff nicht sparen,
Daß ich nicht den mög werden gleich
die in die helle faren.

6. Zeitlich wöll mir dein gnad beistehn,
mein hoffnung an dir hanget.
Zeyg mir den weg, den ich sol gehn,
nach dir mich, HERR, verlanget.
Mein feind sind also gar verrucht,
wöllst mich von jn erretten.
Zu dir hab ich alleyn zuflucht,
drumb wöllstu mich vertretten.

7. Du bist mein Gott, wöllst bei mir stan,
deinn heylgen geyst mir geben,
Der mich recht für auff ebner ban,
nach deinem willn zu leben.
Erquick mich durch deins Namens ehr,
mein seel auß nöten füre,
Vmb deinr grechtigkeyt willn, O HERR,
daß mich keyn schad nicht rüre.

8. Verstör mein feind, mach sie zu nicht
vmb deiner güte willen,
Bring vmb alls was mein seel ansicht,
daß sich mein ellend stille.
Wann du mein sach bringst wider zrecht,
wirst mir mein Sünd vergeben,
So bleib ich, HERR, alzeit dein knecht,
bei dir werd Ewig leben.

9. Lob sei Gott in seim höchsten thron,
der vns hie hat gegeben
Alls gut durch seinen lieben Son,
in dem wir han das leben,
Dein heylgen Geyst, der vns die sünd
vergibt allhie auff erden,
Solchs durch sein heylges Wort vekündt,
daß wir dort selig werden.

Waldis, Burckardt – Psalm 148

Ein Danckpsalm, Daß alle Creaturen, Gott loben vnn dancken sollen, der alles durch sein gnedige hülff vnd segen erhelt.

1. Ir himel, jr solt loben
den Gott im höchsten thron,
All himlisch heer dort oben,
ir Engel wol gethon,
Sonn, Mon vnd alle Sterne,
die leuchten nah vnn ferne,
sein ehr verkündet gerne,
lobt all mit grossem pracht
sein heyligkeyt vnn macht!

2. Ir himel all zusamen
vnd was man drinnen sindt,
Lob all des HERREN namen,
all wasser, wo sie sind!
Durch sein Wort wirts geschaffen
mit rüstung, wehr vnd waffen,
daß niemandt hat zu straffen;
er ordents, wies da steht,
vnd daß nicht anderst geht.

3. Lobt jn, all thier auff erden,
vieh, vögel, visch vnd gwürm,
Der dampff, hagel leßt werden,
fewr, blitz, schnee, windig stürm:
All hügel, berg vnd thale,
bewm, kreuter all zu male,
vnd was nach seim befehle
durch wort erschaffen ist,
lob jn zu aller frist!

4. Ir König, Fürsten, Herren
vnd was zu richten hat,
All leut mit grossen ehren,
lobet jn frü vnd spat,
Die alten mit den jungen,
frisch, mit frölichen zungen,
daß sein lob werd gesungen,
seinn Namen Ewig lobt,
der vns so hoch begobt!

5. Sein lob müß weit erschallen
hoch vber himl vnd erd,
Der jm leßt wol gefallen
sein volck, helts thewr vnd werdt:
Seinn außerwelten kinden,
all die sich zu jm finden,
sollen sein lob verkünden,
singen Amen vnd Ja,
frölich Haleluia!

Waldis, Burckardt – Psalm 149

Ein Ermanung zur Dancksagung, für die grosse gnaden Gottes.

1. Singet dein HERREN ein newes lied,
ir Heylgen solt jn ehren!
Frew dich, Israel, förcht dich nit,
in Christo deinem HERREN!
Die kind Zion
solln wunne han,
sich jres königs frewen,
ir gwissen gar vernewen.

2. Seinn Namen solln loben auffs best,
im hertzen frölich spielen,
Daß Er sein gnade scheinen leßt,
barmhertzigkeyt bei vielen,
An jn vor alln
hat wolgefalln,
hilfft armen vnd Ellenden
herrlich an allen enden.

3. Die heylgen sollen frölich sein,
sein wolthat Ewig preisen
In seiner Christlichen gemeyn,
da Er thut gnad beweisen,
Ir mund erzel
sein Göttlich bfehl,
daß sie von Sünd vnd schaden
vnd todts not sind entladen.

4. Drumb sollen sie das scharpffe schwerdt
stedts han in jren henden,
Welchs seel, geyst, marck vnd beyn durchfert,
zerschneidts an allen enden,
Daß sie der raach
recht kommen nach,
straff vndern Heyden üben,
durchs gsetz das hertz betrüben.

5. Ward aller menschen grechtigkeyt
durchs gsetz geschlagen nider,
Das Euangelion bei zeit
kumm, tröst den Sünder wider,
Daß sich niemandt
in keynem Stand
darff rhümen seiner wercke,
kunst, weißheyt, krafft vnd stercke.

6. Auff das der HERR alleyn hab recht,
wie dauon ist geschriben,
Daß die Sünd vom menschlichem gschlecht
durch gnad wirt auß getriben:
So wirt man frumm,
das ist der rhum
den alle heilgen haben,
drumb sie Gott Ewig loben.

Waldis, Burkhardt – Hertzog Heinrichs vō Braunschweigs klage Liedt

1. Ich stundt an einem Morgen
heimlich an einem ort,
Da hett ich mich verborgen,
ich hort Klegliche wort
Von einem Wolff, der klagt sich sehr,
wie jm sein Nest verstöret,
sein Balck zurrissen wer:

2. O weh mir armen Gwelffen,
wie ist mein nodt so gross!
Will mir kein freundt jtzt helffen?
wie steh ich hie so bloss:
Auff die ich mich vorlassen han
sein all von mir abtretten,
sind nicht ein trewen Man.

3. Ich hett mich hoch vermessen
vnd war gar viel zu kün,
Docht mein Ross solt han gfressen
den Rauten Krantz so grün,
Den bundten Hundt zerrissen gar,
Lewen vnd Bern verschlungen
alsambt mit haut vnd har.

4. Drumb liss ich mich fast sehen
mit Ritterlicher that,
Mit schenden vnd mit schmehen,
mit list vnd falschem Rath,
Mit lügen vnd vorreterey,
stifft bey mein Bundgenossen
viel heimlich Meuterey.

5. Man sagt, ich hab mit Brennen
vnd Mord viel schaden than,
Mit rauben, vberrennen
beschedigt manigen man:
Das klagt beid Gosslar vnd Braunschweig,
zu Pless der Eseltreiber,
zu Eimbeck Heinrich Deick.

6. Zum Berlyn Simon Fincken
vber mich gsungen hat,
Zu Schening liss vorsincken
wol in den Wall, vorstath,
Doctor Delingshausen gnant,
der ist jtzt auffgegraben
vnd warhefftig erkant.

7. Zwey schwerter sahe ich glüen
in einem Feur gar heiss:
Der Rauten Krantz wolt blüen,
gar bald brach mir der schweiss,
Der Lew zog neben jm daher:
ich erwischt das Hasen Baner,
meins bleibens war nicht mehr.

8. Ein Vater het erkoren
dort oben an der Elb,
Hat mir ein Eid geschworen,
er wolt mir helffen selb:
Baldt ward er nicht gesehen mehr,
jck wolt, das Gott im Himel
für jn gestorben wehr.

9. Ich bath mein langen Bruder,
ders Wasser tretten kan,
Das er zuricht sein Ruder
vnd brecht sein Segel an,
Vnd fürd sein Schifflein in den Sund:
da wars im hwy versuncken
am Schagen in den grundt.

10. Bald thet ein Briefflein schreiben
auff einen Roten hudt,
Er wölt sein Redlein treiben,
das meine sach würd gut:
Da bleib ich aller hülffen loss,
denn er must selbst entrinnen
von seinem schwarzen Schloss.

11. Scharlach kan mich nicht decken,
breit hüt fürm heissen schein:
Ich weiss gut frische Wecken,
da will ich beissen ein,
Das ich meins hungers werd ergetzt,
jhr Pferd hau sie gesattelt,
jhr Spies vnd schwerd gewetzt.

12. Die liessen mich auch in sorgen,
vmb Gleid den Adler badt:
Da must ich frü am Morgen
gar heimlich aus der Stadt:
Ich fand kein trost gantz vberal,
all welt hett mich verlassen,
doch tröst mich Belial.

13. Er sprach ›lass dich nicht dempfen,
du trewer Diener mein:
Wöllest Ritterlich kempfen,
ich will stets bey dir sein:
Der Bapst hat noch viel gelt vnd Gut,
den will ich dahin treiben,
das er dir helffen thut.‹

14. Da nam ich Harnisch, Waffen,
mein Schwerdt vmb mich gegürdt,
Sprach ›lass ein wenig offen,
Pluto, mein lieber Wirdt:
Gar bald ich wider zu dir kum,
der Bapst hat aus geschrieben
ein new Concilium.‹

15. Doch hab ich mich keins guten
zum Bapst vnd meinem Gott
Hinfürbas zu vermuten,
weil jtzt all Welt jr spot
Mit jnen treibt vnd gar verflucht,
scheltens für grosse Narren
wehr hülff bey jnen sucht.

16. Ach, das jtzt noch wolt gelten
wie vormals in der Welt
Des Bapsts Fluch, Bann vnd schelten,
vnd Brieff die man obs Gelt
Verkaufft, so wolt ich mich noch wern,
die Luttherischen Buben
vnd Letzer mores lern.

17. Mann sagt mir einst ein possen,
beym menschen wehr kein heil,
Solt mich nicht drauff verlossen,
die schlügen alle feil
Vnd wehr kein glaub auff Erden mehr:
jtzt werd ichs selber jnnen,
empfinds auch all zu sehr.

18. Ich traut auff Wolffenbüttel,
mein starck vnd festes Schloss:
Itzt hilffts mich nicht ein Tüttel,
dazu mein weisses Ross,
Dahinder ich zu Fuss mus ghan:
die schwerter hants zerhawen,
die Katz frist jtzt danon.

19. Cain, du Fürst der Welte,
dich ruff ich jtzund an.
Pharao, du starcker Helte,
auch Saul, du theurer man,
Achitophel, du trewer Rath,
Absolon vnd Semei,
ewer gleich man jtzt nicht hat.

20. Nero, Domiciane,
euch folg ich willig nach.
Caligula, Juliane,
jr strebt allzeit nach Rach:
Bey euch ich Ewig bleiben muss,
helfft, das ich müg erlangen
am end des Judas buss.

21. Dabey lass ichs jtzt bleiben,
weil ich nicht weiter kan:
Was sie reden vnd schreiben
muss ich geschehen lan:
Damit beschlies ich das gedicht,
kan ich mich aber rechen,
so lass ichs warlich nicht.