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Schlagwort: Fürbitte

Selneccer, Nikolaus – Aus der Tiefe rufe ich Herr zu Dir

Selneccer, Nikolaus – Aus der Tiefe rufe ich Herr zu Dir

Der sechste Bußpsalm (Psalm 130.)

Nach eigener Melodie

Aus tiefer Noth ich ruf zu dir,
Mein Gott und Herr, mit groß Begier.
Mein Schrein und meines Flehens Stimm
Mit deinen Ohren Herr vernimm.

So du willst rechnen Sünde zu,
Ach wer soll alsdann haben Ruh?
Wer wird vor dir o Herr bestehn,
Müssen wir nicht Alle vergehen?

Aber bei dir Vergebung ist,
Daß man dich fürcht ohn Falsch und List.
Wer nach dem Heil der Seelen tracht,
Der hab auf dein Erbarmung Acht.

Ich harr des Herrn ganz unverzagt,
Auf seine Gnad seis stracks gewagt.
Mein Seele harret für und für,
Auf sein Wort hoff ich mit Begier.

Mein Seel wart auf den Herren fromm,
Wenn ich gleich leide um und um,
Von einer Morgenwache an
Bis zur andern so lang sie kann.

Israel hoff und sei gewiß,
Daß Gott der Herr barmherzig ist.
Ist doch beim Herrn die Gnad so groß,
Daß sie durchaus hat keine Maß.

Erlöser ist sein lieber Sohn,
Der für uns all hat gnug gethan,
Von allen Sünden machet rein,
Die nur an ihn des Glaubens sein.

Selneccer – Himmelfahrt

Heermann, Johannes – Gott, Du frommer Gott

Heermann, Johannes – Gott, Du frommer Gott

Gott, du frommer Gott,
Du Brunnquell guter Gaben,
Ohn den nichts ist, was ist,
Von dem wir alles haben:
Gesunden Leib gib mir,
Und daß in solchem Leib
Ein unverletzte Seel
Und rein Gewissen bleib.

Laß mich mit jedermann
In Fried und Freundschaft leben,
Soweit es christlich ist.
Willst du mir etwas geben
An Reichtum, Gut und Geld,
So gib auch dies dabei,
Daß von unrechtem Gut
Nichts untermenget sei!

Gib, daß ich tu mit Fleiß,
Was mir zu tun gebühret,
Wozu mich dein Befehl
In meinem Stande führet!
Gib, daß ichs tue bald,
Zu der Zeit, da ich soll,
Und wenn ichs tu, so gib,
Daß es gerate wohl!

Soll ich auf dieser Welt
Mein Leben höher bringen,
Durch manchen sauern Tritt
Hindurch ins Alter dringen,
So gib Geduld. Vor Sünd
Und Schanden mich bewahr,
Auf daß ich tragen mag
Mit Ehren graues Haar!

Hilf, daß ich rede stets,
Womit ich kann bestehen,
Laß kein unnützes Wort
Aus meinem Munde gehen;
Und wenn in meinem Amt
Ich reden soll und muß,
So gib den Worten Kraft
Und Nachdruck ohn Verdruß!

Laß mich an meinem End
Auf Christi Tod abscheiden,
Die Seele nimm zu dir
Hinauf zu deinen Freuden,
Dem Leib ein Räumlein gönn
Bei frommer Christen Grab,
Auf daß er seine Ruh
An ihrer Seite hab.

Findt sich Gefährlichkeit,
So laß mich nicht verzagen;
Gib einen Heldenmut,
Das Kreuz hilf selber tragen!
Gib, daß ich meinen Feind
Mit Sanftmut überwind
Und, wenn ich Rats bedarf,
Auch guten Rat erfind!

Wenn du an jenem Tag
Die Toten wirst aufwecken,
So tu auch deine Hand
Zu meinem Grab ausstrecken;
Laß hören deine Stimm
Und meinen Leib weck auf
Und führ ihn schön verklärt
Zum auserwählten Hauf!

Hymns of the 1912 Lutheran Hymnal for Church, School and Home

Heermann, Johannes – O Jesu Christe, wahres Licht

Heermann, Johannes – O Jesu Christe, wahres Licht

1) O Jesu Christe, wahres Licht,
Erleuchte, die dich kennen nicht,
Und bringe sie zu deiner Herd,
Daß ihre Seel auch selig werd!

2) Erfüll mit deinem Gnadenschein,
Die in Irrtum verführet sein,
Auch die, so heimlich fichtet an
In ihrem Sinn ein falscher Wahn!

3) Und was sich sonst verlaufen hat
Von dir, das suche du mit Gnad
Und sein verwundt Gewissen heil,
Laß sie am Himmel haben teil!

4) Den Tauben öffne das Gehör,
Die Stummen richtig reden lehr,
Die nicht bekennen wollen frei,
Was ihres Herzens Glaube sei!

5) Erleuchte, die da sind verblendt,
Bring her, die sich von uns getrennt,
Versammle, die zerstreuet gehn,
Mach feste, die im Zweifel stehn!

6) So werden sie mit uns zugleich
Auf Erden und im Himmelreich,
Hier zeitlich und dort ewiglich
Für solche Gnade preisen dich.

Philipp Wackernackel – Johann Heermanns Geistliche Lieder

Tersteegen, Gerhard – O Jesu, König, hoch zu ehren

Tersteegen, Gerhard – O Jesu, König, hoch zu ehren

1.) O Jesu, König, hoch zu ehren,
Du verklärter Gottessohn,
Vernimm in Gnaden mein Begehren,
Ich werfe mich vor deinen Thron.

2.) Mich drückt der Dienst der Eitelkeiten,
Ich bin verstrickt in fremder Macht,
Ich hab auch keine Macht zum Streiten,
Ob ich gleich immer will und tracht.

3.) Oft werd ich leider wider Willen,
Bald hin bald her gerissen noch,
Ich kann nicht, wie ich will, erfüllen
Das Gute, das ich liebe doch.

4.) Ich sitz an dies und das gebunden,
Wie sehr mich auch nach Freiheit sehn,
Ich werd zerstreut und überwunden,
Ob ich mich gleich an dich gewöhn.

5.) Ich mag mich üben und mich zwingen,
Ich finde nirgends wahre Ruh.
Die Eigenheit in allen Dingen
Mir steht im Wege, was ich tu.

6.) Die Eigenheit macht mich so bange,
Doch kann ich ihr entweichen nicht.
Ach Herr, es wird dem Geist so lange,
Bis deine Gnad dies Joch zerbricht.

7.) O Jesu, wann wird’s doch geschehen,
Dass du mich aus dem Kerker führst?
Wann werd ich dich nur in mir sehen,
Dass du alleine mich regierst?

8.) Nimm ein mein Herz, ich will es geben
Auf ewig dir zum Eigentum,
Ich will mir selbst nicht länger leben.
Mein Herzenskönig, Jesus, komm!

9.) Komm, nimm mein Herz dir ganz zu Eigen
Und nach Gefallen mich regier.
Befiehl, mein Herz, ich werde schweigen,
Ich schenke meinen Willen dir!

10.) Ach, töte, was sonst in mir lebet,
Ich geb es hin in dein Gericht.
Lass beugen, was dir widerstrebet,
Vor deinem Glanz und Angesicht!

11.) Mein Herze dir zum Thron bereite
Und wohn dann ewiglich in mir,
Mit deiner Augen Wink mich leite
Und mach mich ganz gelassen dir!

12.) Dir, dir gehört dies Herz alleine,
Nur dir es ganz verschrieben sei.
Mein Herr und König, den ich meine,
Bewahr mich ewig dir getreu!

Tersteegen, Gerhard – Jesu, mein Erbarmer höre

Tersteegen, Gerhard – Jesu, mein Erbarmer höre

1.) Jesu, mein Erbarmer höre.
Und dich kehre
Doch in Gnaden her zu mir!
Du erkennest mein Plage,
Meine Klage
Ist ja Nacht und Tag vor dir.

2.) Sieh, wie ich im Finstern schwebe!
Ach, ich lebe
Wie verirrt im fremden Land.
Äußerlich in Kreuz und Schmerzen,
Und im Herzen
sind die Leiden dir bekannt.

3.) Schau die Bande, die mich drücken
Und verstricken,
Mache mich Gefangnen los!
Denn ich kann mich selbst vom Bösen
Nicht erlösen.
Ach, ich bin so schwach und bloß.

4.) Des Versuchers lose Stricke,
Sein Tücke
Auf mich Armen dringen zu,
Dass mein Herz oft gar will wanken.
In Gedanken
Lässt er mir auch keine Ruh.

5.) Keine Ruhe kann ich finden,
Meine Sünden,
Die mich drücken, schenke mir.
Stille mein betrübtes Sehnen
Und die Tränen,
Mache mich getrost in dir!

6.) Ach, mein Mut ist gar gesunken,
Keinen Funken
Find ich oft vom Glauben mehr.
Oft mein Herze wahrlich meinet,
Und es scheinet,
Dass ich ganz verstoßen wär.

7.) Herr, wann willst du dich erbarmen?
Lass mich Armen
Doch nicht liegen, wie ich’s wert!
Du hast mich ja selbst gezogen
Und bewogen,
Dass ich mich zu dir gekehrt.

8.) Du hast auch, mein Gott und König,
Mich nicht wenig
Deine Treue lassen sehn.
Bin ich gleich nicht treu geblieben,
Dich zu lieben,
Doch bleibt deine Treue stehn.

9.) Komm und stärke meinen Glauben,
Den zu rauben
Satan immer ist bedacht.
Hilf mir, dass ich im Vertrauen
Möge schauen
Auf dich auch in finstrer Nacht!

10.) Segne kräftig meine Leiden,
Mich zu scheiden
Mehr von Sünd und Eigenheit,
Mehr und inniger ergeben
Dir zu leben
Stets in wahrer Heiligkeit!

11.) Gib Geduld, dass ich gelassen
Mög umfassen
Meine Leiden sanft und still.
Lass sich beugen alles Harte,
Dass ich warte,
Wie und wann der Herr es will!

12.) Da, mein Heiland ist mein Wille,
Komm und stille
Mein gestörtes Herze dann.
Steh mir bei, so kann ich stehen,
Lass mich sehen,
Was in mir die Gnade kann!

Selneccer, Nikolaus – Hilf, Helfer, hilf in Angst und Not

Selneccer, Nikolaus – Hilf, Helfer, hilf in Angst und Not

1.) Hilf, Helfer, hilf in Angst und Not,
Erbarm dich mein, o treuer Gott!
Ich bin ja doch dein liebes Kind,
Trotz Teufel, Welt und aller Sünd‘.

2.) Ich trau auf dich, o Gott, mein Herr!
Wenn ich dich hab, was will ich mehr?
Ich hab ja dich, Herr Jesu Christ,
Der du mein Gott und Heiland bist.

3.) Des freu ich mich von Herzen fein,
Bin gutes Muts und harre dein,
Verlass mich gänzlich auf dein’n Nam’n,
Hilf, Helfer, hilf, drauf sprech‘ ich: Am’n.

Ringwaldt, Bartholomäus – Es baut, o Herr, auf dein Geheiß

Ringwaldt, Bartholomäus – Es baut, o Herr, auf dein Geheiß

1.) Es baut, o Herr, auf dein Geheiß
Der Menschen Hand die Erde,
Voll Hoffnung, dass ihr reger Fleiß
Von dir gesegnet werde.
Auf dein Versprechen trauen sie:
„Du sollst dein Brot bei Fleiß und Müh‘,
Solang du lebest, essen.“

2.) Noch immer traf dies Wort auch ein;
Gib ferner deinen Segen,
Dass Saat und Pflanzen wohl gedeihn,
Gib Sonnenschein und Regen.
Der Landmann baut umsonst das Land,
Wenn deine milde Vaterhand
Nicht seine Arbeit segnet.

3.) So kröne denn mit Fruchtbarkeit
Das Land nach deiner Güte,
Und wenn die Aussaat uns gedeiht,
O Vater, so verhüte,
Dass Frost und Sturm und Hagelschlag
Sie nicht zerstörend treffen mag,
Nicht Flut sie überschwemme.

4.) Wir traun auf dich,
O guter Gott, und lassen dich nur walten.
Du kennst am besten unsre Not,
Hast lange Haus gehalten.
So wirst du denn zu deinem Ruhm auch uns,
Dein Volk und Eigentum,
Noch ferner wohl versorgen.

Spangenberg, Cyriacus – Der Hymnus „Conditor alme syderum“.

Spangenberg, Cyriacus – Der Hymnus „Conditor alme syderum“.

O HERR GOtt, Schöpffer aller Stern,
ein ewigs Liecht der Glaubigen!
HERR Christ, der gantzen Welt Heiland,
laß unser bitt dir sein bekannt!

Gar hart es dir zu wider war,
daß wir solten verderben gar,
Drumb halffstu der verlornen Welt
durch ein Artzney, von dir bestellt.

Da nu erfüllet war die Zeit,
gleich als ein Breutgam wol bereit
Tratstu her auß der Kammer dein,
auß der Jungfrawen Leib so rein.

Für deiner grossen Macht allhie
sich biegen müssen alle knie
Auff erden unnd ins Himmels Thron,
die müssen all seyn unterthan.

Die Sonn den Nidergang bewart,
der Mond behellt sein bleichlet art,
Die Sterne leuchten hell und klar,
lauffen gantz richtig wunderbar.

Wir bitten dich, HERR JEsu Christ,
der du ein Richter künfftig bist,
Behüt uns all in dieser Zeit
fürs bösen feindes list und neid!

Lob, Ehr, Krafft, Ruhm unnd Preiß sey thon
GOtt Vatter und seim lieben Sohn,
Darzu dem Tröster heilgen Geist
von nun an biß in ewigkeit!

Starck, Johann Friedrich – Gebet um ein frommes Herz.

Starck, Johann Friedrich – Gebet um ein frommes Herz.

Gieb mir ein frommes Herz, Du Geber aller Gaben!
Das soll mein Reichthum seyn, Den ich begehr‘ zu haben.
Das soll seyn meine Zier, Mein Ruhm und schönster Pracht;
Denn fromm seyn, wird bey Gott Und Menschen hochgeacht’t.

Gieb mir ein frommes Herz In allem meinem Denken.
Wenn sich mein eitler Sinn Auch will zum Bösen lenken,
Ach! schrecke mich doch ab Von der Gottlosen Steg,
Und führe mich, o Gott, Den rechten Himmels-Weg.

Gieb mir ein frommes Herz! Wenn man mich will verführen,
Ach! so laß deinen Geist Mein Herze kräftig rühren.
Gieb, daß ich nimmermehr Auf bös Exempel seh,
Vielmehr, o Jesu! dir, Wie du vorgehst, nachgeh.

Gieb mir ein frommes Herz, Wenn ich viel Böses höre,
Daß die Gewohnheit nicht Mich auch zuletzt bethöre.
Schleuß meine Ohren zu, Gieb deinem Worte Kraft,
Das sagt: Du forderst auch Von Worten Rechenschaft.

Gieb mir ein frommes Herz, Wenn ich die Welt betrachte,
Daß ich die Eitelkeit Und Sündenlust verachte.
Es muß die schnöde Welt Mit ihrer Lust vergeh’n;
Den Frommen aber bleibt Der Himmel offen steh’n.

Gieb mir ein frommes Herz, Daß ich fromm sey und bleibe,
Und nur, was dir gefällt, In meinem Leben treibe.
Heut fromm seyn, morgen bös, Und so in Wankelmuth
Bald Guts, bald Böses thun, Stürzt in die Höllen-Gluth.

Gieb mir ein frommes Herz, Daß ich nicht von dir weiche,
Und daß ich nicht der Welt In ihren Sünden gleiche;
Ich will von ihrem Thun Mich sondern gänzlich ab,
Und in der Frömmigkeit Beharren bis ins Grab.

Gieb mir ein frommes Herz, So wird mirs auch wohl gehen;
Du wirst mein Beystand seyn, Wenn Unglücks-Winde wehen.
Den Frommen ist ja Gnad‘ Und Hülfe zugesagt,
Wenn die verdiente Straf‘ Der Bösen Rotte plagt.

Gieb mir ein frommes Herz! So kann ich selig sterben,
Und als ein Gottes-Kind Das Himmelreich ererben.
Im Himmel wird ja einst Die Frömmigkeit gekrönt,
Die auf der Erden nur Von Bösen wird verhöhnt.

Gieb mir ein frommes Herz! Wenn du mir das wirst geben,
So will ich dankbar seyn In meinem ganzen Leben!
So wird mein Herz und Sinn Sich lenken Himmelwärts;
Drum bitt ich noch einmal: Gieb mir ein frommes Herz!

Rambach – Anthologie christlicher Gesänge aus allen Jahrhunderten

Tersteegen, Gerhard – Jesu, der du bist alleine

Tersteegen, Gerhard – Jesu, der du bist alleine

1. Jesu, der du bist alleine
Haupt und König der Gemeine:
segne mich, dein armes Glied;
wollst mir neuen Einfluß geben
deines Geistes, dir zu leben;
stärke mich durch deine Güt.

2. Ach dein Lebensgeist durchdringe,
Gnade, Kraft und Segen bringe
deinen Gliedern allzumal,
wo sie hier zerstreuet wohnen
unter allen Nationen,
die du kennest überall.

3. O wie lieb ich, Herr, die Deinen,
die dich suchen, die dich meinen;
o wie köstlich sind sie mir!
Du weißt, wie mich’s oft erquicket,
wenn ich Seelen hab erblicket,
die sich ganz ergeben dir.

4. Ich umfasse, die dir dienen;
ich verein’ge mich mit ihnen,
und vor deinem Angesicht
wünsch ich Zion tausend Segen;
stärke sie in deinen Wegen,
leite sie in deinem Licht.

5. Die in Kreuz und Leiden leben,
stärke, daß sie ganz ergeben
ihre Seel in deine Hand;
laß sie dadurch werden kleiner
und von allen Schlacken reiner,
ganz und gar in dich gewandt.

6. Laß die Deinen noch auf Erden
ganz nach deinem Herzen werden;
mache deine Kinder schön,
abgeschieden, klein und stille,
sanft, einfältig, wie dein Wille
und wie du sie gern willst sehn.

7. Sonderlich gedenke deren,
die es, Herr, von mir begehren,
daß ich für sie beten soll.
Auf dein Herz will ich sie legen,
gib du jedem solchen Segen,
wie es not; du kennst sie wohl.

8. Teuer hast du uns erworben,
da du bist am Kreuz gestorben;
denke, Jesu, wir sind dein.
Halt uns fest, solang wir leben
und in dieser Wüste schweben;
laß uns nimmermehr allein,

9. bis wir einst mit allen Frommen
dort bei dir zusammenkommen
und, von allen Flecken rein,
da vor deinem Throne stehen,
uns in dir, dich in uns sehen,
ewig eins in dir zu sein.