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Heyden, Sebald – Von der Einsetzung des heiligen Abendmahls.

ALs Jesus Christus vnser HErr
west, das sein zeit nun kommen wer,
das er von hinn solt scheiden,
Zu Tisch er mit sein Jüngern saß,
mit jn das Osterlemblein aß
zu letzt für seinem leyden,
Er sprach: ich hab hertzlich begert,
mit euch, ehe ich getödtet werd,
essen diß Osterlamme,
denn ich sag euch, das ich hinfür
von diesem nicht mehr essen wür,
biß das reich Gottes komme.

Als er nu also mit jn aß,
er sonderlich betrachtet, das
jr hertz vnd glaub nicht zaget;
Seht darumb ein das Sacrament,
nam das brodt mit danck inn sein hend,
brachs, gab jhn das vnnd saget:
Nembt hin, esst! das ist mein Leichnam,
der für euch an des Creutzes stamm
soll dargegeben werden;
solchs thut, das jhr mein denckt darbey,
das ich ewer HERR vnnd Heyland sey,
all die jhr glaubt auff Erden.

Desselben gleichen, als nu gar
solchs Abendmal volendet war,
sterckt er sein Jünger schwache,
Vnd machet gantz diß Sacrament,
nam auch den Kelch in seine hend,
danckt, gab jn den vnd sprache:
Nembt hin, trinckt all! das ist mein blut
des newen Testamentes gut,
welchs ich, ans Creutz gehencket,
vergiessen werd für ewre Sünd;
solchs thut, so offt jr dauon trinckt,
das jr mein dabey gedencket.

Gleich wie Gott in Egypten thet,
do er all erst geburt ertödt
im Land inn einer nachte,
Den König Pharaon ertrenckt
imm roten Meer zu grund versenckt
mit aller seiner machte:
Do setzt er ein das Osterfest,
das sein Volck dabey decht vnd west
sein grosse wunderthaten,
durch welche sie gefüret auß
mit starcker hand auß dem diensthauß,
durchs rot Meer trucken traten:

Also auch da Christus der Herr
durch sein Blut inn der Tauffe Meer
all vnser Sünd versencket,
Den Tod gewürgt, die Hell zerstört,
die Handschrifft, die das gewissen mehrt,
mit sich ans Creutz gehencket:
Das sein Kirch solchs allzeit betracht,
er selbs zum Osterlamb sich macht
im Testament vnd schaffte
sein Leib zu essen in dem Brodt,
im Wein zu trincken sein Blut rot
durch seines wortes kraffte.

Wer nu diß brodt nach dem befelch
isst, vnnd trinckt von des Herren kelch,
der soll sein Todt verkünden,
Nemlich das Christus, Gottes Son,
am Creutz bezalt vnd gnug hab than
für aller vnser Sünden,
Vnd das vns Gott nu gnedig sey,
so wir gelauben vnnd darbey
vnns an die Tauff starck halten,
so solln wir Gottes Kinder sein
vnnd das Himlisch erb nemen ein,
das will Gott ewig walten.

So brüff nu der Mensch sich selbst recht,
ehe er diß Sacrament empfecht,
das er sein hertz erkenne,
Ob er inn rechtem glauben sthe
vnd in warer lieb hinzu ghe,
das jn kein vnbuß brenne,
Das er jm nicht eß das Gericht,
drumb das er vnterscheidet nicht
den Leib Christi des Herren,
das er der Sünden Sawerteig
durch hülff des heilgen Geists außfeg,
Christo dem Lamb zu ehren.

Darumb so last vns alle gleich
Gott den Vatter im Himelreich
von gantzem hertzen bitten
Durch JEsum Christum, seinen Son,
weil der für vnns all gnug hat thon,
den Tod für vns gelitten,
Das er vnns durch den Heiligen Geist
sein gnad zu starckem Glauben leist,
nach seinem wort zu leben
inn rechter lieb vnd einigkeit,
vnd das er vns nach dieser zeit
die ewig Frewd woll geben.

Quelle

Heyden, Sebald – Der 80. Psalm

zu singen unnd zu beten für die Christliche Kirchen, Wider alle Widerchristen und Verfolger deß Göttlichen Worts, in Gesangweiß gestellt: durch Sebaldum Heiden.

(766 Geistliche Psalmen rc. Nürnberg M. DC. VII. in 8°, Seite 245.)

GOtt, du Hirt Israels, merck auff,
der du Josephs hütst wie der Schaf:
dein Herde nicht verlasse!
Erschein, Herr, auff dem Cherubin,
erweck dein Gwalt für Ephraim,
Benjamin und Manasse!
Komb uns zu Hülff und tröst uns, Herr!
dein Antlitz laß leuchten jmmer!
so mögen wir genesen.
Herr Gott Zebaoth, zürn nicht steht,
erhör gnedig deins Volcks Gebet,
wir müsten sonst verwesen!

Du speissest uns mit Thränen Brodt
unnd trenckest uns mit klagens Roth
nie deines Wortes sachen.
Den Nachbawrn setzst du uns zum Zanck,
jerdman thut uns Gewalt und Zwanck,
unser feind uns verlachen.
Sie schreyen über uns: Mordt! Mordt!
drumb, daß wir stehn bey deinem Wort
unnd fliehen Gottloß Wesen:
HERR GOtt Zebaoth, tröst unns doch!
laß dein Antlitz unns leuchten noch,
so mögen wir genesen!

Du hast dir auß Egypten bracht
ein Weinstock und zum Garten gmacht,
die Heiden außgerottet;
Du hast jhm seine Weg gebaut,
daß Er erfüllet hat die Land,
sein Wurtzel tieff geleitet;
Berg sind mit seinem Schatten deckt,
sein Reben GOttes Cedern heckt,
sein Gwechs an das Meer reichet:
HERR, warum hast du brochen ein
seinen Zaun, das nun laufft darein
unnd reißt als, was fürstreichet?

Es haben jhn zerwüllt die Sew,
die wilden Thier verderbt ohn Schew,
verwüst an allen orten:
HERR GOtt Zebaoth, wend dich doch,
schaw vom Himmel und sihe noch,
besuch diesen Weingarten!
Halt jhn im Baw, den deine Hand
gepflantzet hat, daß sein Bestand
durch dein Wahl ewig were!
Sih drein und schildt des Brenners Glut
und straff des Reiffers übermuth,
daß jhr ein Ende werde!

Dein Hand geb Schutz den Leuten dein,
die dir zu deiner Rechten seyn,
durch dich erwehlt zusammen,
So wölln wir von dir weichen nicht,
nur laß unns, HERR, deß Lebens Liechts,
so ruffn wir an dein Namen.
HERR GOtt Zebaoth, steh uns bey!
deins Antlitz Liecht stets ob unns sey!
so seyn wir, Herr, genesen,
Durch JEsum CHristum, deinen Sohn,
der mit dir inn deß Himmels Thron
Gott ist in gleichem Wesen!

Wackernagel – Das deutsche Kirchenlied von Martin Luther bis auf Nicolaus Herman und Ambrosius Blaurer

Heyden, Sebald – Der 46. Psalm (Gott unser Sterck und Zuversicht).

GOTT, unser Sterck und Zuversicht,
ein Hilff inn nöten allen!
Drumb wir unns wöllen förchten nicht,
ob gleich die Welt thet fallen
Und die Berg sincken inn das Meer
unnd das Meer wütet also sehr,
daß die Berg zusammen rissen.

Dennoch soll die Kirch Gottes fein
bstendig und lustig bleiben
Mit ihren Brünnlein klar unnd rein:
GOtt leßt sich nicht vertreiben,
GOtt wohnet allezeit in jhr,
drumb wird sie bleiben für unnd für,
GOtt thut jhr früe gnug helffen.

Die Heyden müssen sein verzagt,
die Köngreich müssen fallen,
Die Erd zum untergehn geneigt,
wenn Gottes Donner knallen:
Der HERR Zebaoth mit uns ist,
Gott Jacob schützt zu aller frist,
sein Kirchen zu erhalten.

Kumpt her! schawt an deß HERREN Werck,
der auff Erden zerstöret,
Der Kriegen stewret durch sein Sterck,
der Bogen bricht unnd wehret,
Der Spieß mit Gwalt zerschlagen thut,
der Wagen brennt mit Feuers glut
und allen Gwallt thut schwechen!

Seit still unnd erkennet mich recht,
daß ich bin GOtt der HERRE,
Daß ihr mich Ehr einlegen secht
unter den Heyden ferre!
Auff Erd will ich einlegen Ehr
für euch mit meiner Gegenwehr
trutz euren Feinden allen!

Der HERR Zebaoth steht uns bey,
für uns thut Er selbs streitten;
Der GOtt Jacob unns schützet frey,
bhüt uns auff allen seiten,
Nemlich der Vatter und der Sohn,
der Heilig Geist, die dritt Person,
dem danck wir seiner Gnaden!

Wackernagel – Das deutsche Kirchenlied von Martin Luther bis auf Nicolaus Herman und Ambrosius Blaurer

Heyden, Sebald – Der 91. Psalm Davids (Wer in dem Schutz des Höchsten ist)

1544

Wer in dem Schutz des Höchsten ist
Und sich Gott thut ergeben,
Der spricht: du, Herr, mein Zuflucht bist,
Mein Gott, Hoffnung und Leben,
Der du ja wirst erretten mich
Vons Teufels Stricken gnädiglich
Und von der Pestilenze.

Mit seinen Flügeln deckt er dich,
Auf ihn sollt du vertrauen,
Sein Wahrheit schutzt dich gwaltiglich,
Daß dich bei Nacht kein Grauen
Noch Betrügniß erschrecken mag,
Auch kein Pfeil, der da fleugt bei Tag,
Weil dir sein Wort thut leuchten.

Kein Pestilenz dir schaden kann,
Die in der Finstern schleichet,
Kein Seuch noch Krankheit rührt dich an,
Die im Mittag umbstreichet.
Ob tausend stürben dir bei Seit
Und zehen tausend anderweit,
Soll es doch dich nicht treffen.

Ja du wirst auch noch Lust und Freud
Mit deinen Augen sehen
An der Gottlosen Herzen Leid,
Wenn Vergeltung wird gschehen,
Weil der Herr ist dein Zuversicht
Und dir der Höchst sein Schutz verspricht,
Drumb daß du ihm vertrauest.

Kein Uebels wird begegnen dir,
Kein Plag dein Haus wird rühren.
Denn er sein Engeln für und für
Befiehlet dich zu führen
Und zu behüten vor Unfall,
Auf Händen tragen überall,
Daß kein Stein dein Fuß letze.

Auf Löwen und Ottern wirst du gehen,
Und treten auf die Drachen,
Auf jungen Löwen wirst du stehen,
Ihr Zähn und Gift verlachen.
Dann dir der keines schaden kann.
Kein Seuch kommt den vom andern an,
Der auf Gott thut vertrauen.

Er begehrt mein aus Herzen Grund
Und hofft auf meine Güte.
Drumb helf ich ihm zu aller Stund,
Ich will ihn wol behüten;
Ich will azeit sein Helfer sein,
Drumb daß er kennt den Namen mein.
Deß soll er sich ja trösten.

Er ruft mich an als seinen Gott,
Drumb will ich ihn erhören;
Ich stehe bei ihm in aller Noth,
Ich will ihn Hilf gewähren.
Zu Ehren ich ihn brignen will,
Langs Leben ihm auch geben will;
Mein Heil will ich ihm zeigen.

Ehr sei dem Vater und dem Sohn
Und dem heiligen Geiste,
Als er im anfang war und nun,
Der uns sein Gnade leiste,
Daß wir wandeln in seiner Pfad,
Daß uns der arge Feind nicht schad.
Wer das begehr, sprech Amen.

Mützell – Geistliche Lieder der evangelischen Kirche aus dem sechszehnten Jahrhundert

Heyden, Sebald – Der christliche Glaub.

in Gesangs weyß gestelt, Durch Sebaldum Heyden.

Im thon des Vatter unser D. Lutheri. 1545

(Einzelner Druck. 4 Blätter in 8°, Münchner öffentliche Bibliothek. Auf dem zweiten Blatt „Thon und Melodey dies Gesangs“. Am Schluß: „Gedruckt zu Nürmberg durch Johann vom Berg und Ulrich Neuber, wonhafft auff dem Newenbaw, bey der Kalckhütten.“)

ICh glaub an den Allmechtigen Got,
den Vatter, der erschaffen hat
Durch sein wort hymel und die erdt,
des gnad uber uns ewig werdt,
Der uns leyb, seel und narung gibt
und uns umb seins Suns willen libt.

Ich glaub an den Herrn JEsum Christ,
der Gottes eyniger Sun ist,
Vom Vatter ewig her geborn,
durch den all ding geschafft sein wordn,
Der uns zum heyl vom hymel kam
und all unser sünd auff sich nam.

Der, wie durch Gabriel geweyst,
entpfangen von dem heylign Geyst,
Auß Maria der Junckfraw zart,
Christ, Got und Mensch geboren ward
Und uns durchs Euangelion
seins Vatters Namen kundt hat thon.

Der sich fur unser missethat
an dem Creutz auffgeopffert hat
Unter Pilato mit gedult,
das er bezalet unser schuld
Unnd uns erlöst auß aller not
durch sein blut und schmelichen todt.

Gestorben und gelegt ins grab,
gestygen inn die Hell hynab,
Des Teuffels werck und gwalt zustört
und ihn mit ketten bunden htt,
Das er nun nicht mehr schaden kan
den, die Christum gehören an.

Am dritten tag vom todt erstand,
den er auch gwaltig uberwandt,
Und darnach auff gehn hymel stig
gantz herrlich mit erlangtem Syg,
Sitzt zur rechten des Vatters sein,
vertrit und schützt die Christlich gmeyn.

Von dann er wider künfftig ist
mit grossem gwalt zur letzten frist,
Zu richten das gantz menschlich gschlecht,
yedem sein lohn zu geben recht,
Den Glaubigen des hymels freud,
den Gotlosen der Hellen leyd.

Ich glaub an Got den heylign Geyst,
der uns die Götlich warheyt weyst,
Der vom Vatter und Sun außgeth
und durch Propheten hat geredt,
Der unserm Geyst auch zeugnuß gibt,
das Gott uns als die Kinder liebt.

Ich glaub ein Christliche Gemeyn,
inn der Christus das haubt will sein,
Bey der er bleybt biß an das endt
durch sein wort und die Sacrament,
Welche durch jn gemeynschafft hat
aller geystlichen gab und gnad.

Ich glaub auch, das all unser sünd
uns durch Christum vergeben sind,
Die wir durch sein fron blut erkaufft
und in seinem Namen getaufft
Mit Gott wider versönet sein
und durch den glauben werden reyn.

Ich glaub, das der verstorbne leyb
nicht allzeyt in dem todt beleyb,
Sonder werdt wider aufferstehn
und inn das ewig leben gehn,
Da wir bey Gott in ewigkeyt
mit Christo werden haben frewd.

Wer disen Glauben warlich hat,
der steht gewiß in Gottes gnad
Und wirdt zu guten wercken feyn
inn lieb und gedult willig sein.
Das gib uns, O Herr Jesu Christ,
der du solchs glaubens grundfest bist!

Wackernagel – Das deutsche Kirchenlied von Martin Luther bis auf Nicolaus Herman und Ambrosius Blaurer

Heyden, Sebald – O Mensch, bewein dein Sünde groß

1. O Mensch, bewein dein Sünde groß,
darum Christus seins Vaters Schoß
äußert und kam auf Erden;
von einer Jungfrau rein und zart
für uns er hier geboren ward,
er wollt der Mittler werden.
Den Toten er das Leben gab
und tat dabei all Krankheit ab,
bis sich die Zeit herdrange,
daß er für uns geopfert würd,
trüg unsrer Sünden schwere Bürd
wohl an dem Kreuze lange.

2. So laßt uns nun ihm dankbar sein,
daß er für uns litt solche Pein,
nach seinem Willen leben.
Auch laßt uns sein der Sünde feind,
weil uns Gotts Wort so helle scheint,
Tag, Nacht danach tun streben,
die Lieb erzeigen jedermann,
die Christus hat an uns getan
mit seinem Leiden, Sterben.
O Menschenkind, betracht das recht,
wie Gottes Zorn die Sünde schlägt,
tu dich davor bewahren!

Heyden, Sebald – Von der Aufferstehung Christi.

(766 Geistliche Psalmen rc. Nürnberg M.DC.VII. in 8°, Seite 568.)

Christus, Gottes Sohn, unser HERR,
der durch unserer Sünden schwer
Nah kam biß in der Helle not,
der ist erstanden von dem Todt!
Alleluja.

Deß solln wir alle frölich seyn
und jhm Lobsngen in der Gemein,
Der unns seins Vatters Lieb unnd Gnad
durch sein Urstend versigelt hat.
Alleluja.

Denn wo Er nicht erstanden wer,
so hetten wir unns nimmermehr
Keins Heils wider den Todt getröst,
wern auch von Sünden nicht erlößt.
Alleluja.

Drumb Er uns mit so grossem fleiß
solch sein urstend in mannich weiß
Dur sich selbs unnd sein Engel klar
bezeuget hat gantz offenbar.
Alleluja.

Denn er biß an den dritten Tag
in Todes band begraben lag
Und nachmals mit Gewalt erstund,
denn jn der Tod nit halten kundt.
Alleluia.

Gleich wie solchs in der Schrifft bedeut
durch Jonam vor ein lange zeit,
Den der Wallfisch drey Tag verschlund
und nachmals wider gab gesund.
Alleluia.

In dem er seinen Sieg beweist
an Sünd, Todt, Hell unnd bösen Geist,
Die Er allsampt gaschlagen hat
am Creutz durch seinen bittern Todt.
Alleluia.

Und hat plündert deß starcken Hauß,
jhm sein Harnisch gezogen auß,
Den er viel stärcker uberwandt
und in die Hell mit Ketten band.
Alleluia.

Darbey wir nun auch sehen gwiß,
daß dem HErren der Schlangen Biß
In die Ferschen nit hat geschadt,
da Er jhr jhren Kopff zertratt.
Halleluia.

Und hie steht unsers Glaubens grund,
daß Christus von dem Todt erstund,
Damit Er sein Gottheit bewieß
und macht der Tauffe Bund gewiß.
Halleluia.

Daß wir nun gar kein zweiffel han,
Gott hab sein Tod genommen an
Zur Bezahlung für unser Sünd
und halt uns nun für liebe Kind.
Halleluia.

Demanch wir auch gelauben das,
daß wir endlich in gleicher maß
Vom Todt wider werden erstehn
und mit Christo zum Leben gehn.
Halleluia.

Das gib uns, O HErr Jesu Christ;
der du vom Todt erstnden bist
Unnd wahrer GOtt selbst ewiglich,
daß wir mit Frewden sehen dich!
Halleluia!

Wackernagel – Das deutsche Kirchenlied von Martin Luther bis auf Nicolaus Herman und Ambrosius Blaurer